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Aus: Ausgabe vom 28.11.2022, Seite 15 / Politisches Buch
Politische Zeitschriften

Neu erschienen

Contraste

In der Monatszeitung Contraste berichtet Peter Streiff über den nun beigelegten dreijährigen Streit um den Gemeinnützigkeitsstatus des Demokratischen Zentrums Ludwigsburg. 2019 war dem Zentrum vom Finanzamt die Gemeinnützigkeit mit der Begründung entzogen worden, es fehle ihm in seiner – antifaschistischen und kapitalismuskritischen – politischen Bildungsarbeit an »geistiger Offenheit«. Jens Martignoni diskutiert die »Vollgenossenschaft« als »Zukunftsmodell« einer gesellschaftlichen Alternative. Den Schwerpunkt dieser Ausgabe bilden Beiträge mit Rückblicken auf die diesjährige Documenta in Kassel. (jW)

Contraste. Zeitung für Selbstorganisation, Jg. 39/Nr. 458, 16 Seiten, 4,50 Euro, Bezug: Contraste e. V., Schönefelder Str. 41 A, 34121 Kassel, E-Mail: abos@contraste.org

KAZ

Das neue Heft der KAZ dokumentiert das Referat »Die aktuelle Stellung des deutschen Imperialismus«, das im September beim Kommunismuskongress in Berlin gehalten wurde. Die Reihe »Besichtigung der Grundrechte« wird mit Teil 9 zum Artikel 3 (»Gleichheit vor dem Gesetz«) fortgesetzt. Eike Kopf stellt die Frage, ob man den Kapitalismus als »historische Tendenz« begreifen kann. (jW)

Kommunistische Arbeiterzeitung (KAZ), Nr. 381, 47 Seiten, 1,50 Euro, Bezug: Kommunistische Arbeiterzeitung, Postfach 12 02 62, 90109 Nürnberg, E-Mail: gruppeKAZ@kaz-online.de

IMI-Analyse

Anton Nels hat für die kompakte Analysereihe der Informationsstelle Militarisierung (IMI) Hintergründe der »Bewegung in Richtung der EU« der Republik Moldau zusammengefasst. Im »Armenhaus Europas« sei lange »eine ambivalente Politik vorherrschend« gewesen, die »jedoch von einer tendenziell eher Russland zugewandten Staatsführung« geprägt worden sei. Das sei nun vorbei. Skizziert werden die jüngeren Bestrebungen zu Grenzvorverlagerungen der EU in der Region, die Bündnispolitik Moldaus sowie die einschlägigen Entwicklungen in der moldauischen Gesellschaft. Das Land sei dabei, die Abhängigkeit von Russland durch eine Abhängigkeit von der EU zu ersetzen. Mittlerweile erscheine die moldauische Neutralität nur noch wie eine leere Floskel; dem Land winke »eine Vasallenrolle innerhalb der EU oder deren erweitertem Einflussbereich«. (jW)

IMI-Analyse, Nr. 56/2022, 4 Seiten, Bezug: Informationsstelle Militarisierung (IMI) e. V., Hechinger Str. 203, 72072 Tübingen, kostenloser Download über www.imi-online.de

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