Zum Inhalt der Seite

UNO: Opiumanbau in Afghanistan gestiegen

Wien. Der Opiumanbau in Afghanistan hat einem UN-Bericht zufolge seit Jahresbeginn um fast ein Drittel zugelegt. Die Anbaufläche für Schlafmohn, aus dem Opium gewonnen wird, wurde laut dem Bericht des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) um 32 Prozent auf 233.000 Hektar erweitert. Das ist die drittgrößte Fläche seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1994. Der UNODC-Bericht war der erste seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021. (AFP/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 02.11.2022, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen