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Fusion von Pro sieben und RTL fraglich

München. Eine mögliche Fusion der RTL Group und Pro-sieben-Sat-1 hält die bayerische Medienregulierung für unrealistisch. Gegenüber dpa sagte der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Thorsten Schmiege, am Montag, er halte eine Fusion der beiden Privatsender rechtlich »mit Blick auf die Medienkonzentration« für undenkbar. Zuletzt hatte es häufiger Spekulationen über ein Zusammengehen der beiden Sendergruppen gegeben. RTL-Chef Thomas Rabe hatte mögliche Annäherungen der Sender ins Spiel gebracht, sollten geplante Transaktionen von RTL in Frankreich und den Niederlanden erfolgreich verlaufen. In Frankreich war die Fusion der Sender M6 und TF 1 geplatzt, in den Niederlanden steht eine Entscheidung zur Fusion mit Talpa Network noch aus. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.10.2022, Seite 15, Medien

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