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Verdi warnt vor Zerlegung von Uniper

Düsseldorf. Die Gewerkschaft Verdi hat davor gewarnt, aus dem vor der Verstaatlichung stehenden Energiekonzern Uniper Teile herauszulösen. In einer Lage, in der es um »Existenzfragen der Beschäftigten« gehe, seien solche Diskussionen »nicht zielführend«, erklärte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Christoph Schmitz am Mittwoch.

Der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) hatte sich zuvor dafür ausgesprochen, dass Bayern »selbst erneuerbare Energien erzeugen« solle. Der erste Schritt einer staatlichen Energieversorgung könne über die Wasserkraft erfolgen. Die Übernahme von Uniper durch den Bund sei eine Möglichkeit, Wasserkraftwerke vom Konzern zu übernehmen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.10.2022, Seite 5, Inland

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