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Aus: Ausgabe vom 23.09.2022, Seite 14 / Feuilleton

Wettlauf gegen die Zeit

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Am Tag nach der Massenstrandung von etwa 230 Grindwalen in einer Bucht der australischen Insel Tasmanien sind Berichten zufolge nur noch 35 Tiere am Leben. Helfer waren am Donnerstag im Einsatz, um die Körper der Meeressäuger mit Wassereimern und nassen Tüchern zu befeuchten. Der Sender ABC sprach von einem »Wettlauf gegen die Zeit«. Allein in der Nacht seien fünf weitere Tiere verendet, sagte Brendon Clark vom »Tasmania Parks and Wildlife Service«. Die Grindwale waren am Mittwoch in der abgelegenen Macquarie-Bucht im Westen der Insel gestrandet. Zunächst soll Augenzeugen zufolge noch die Hälfte von ihnen am Leben gewesen sein. Mit schwerem Gerät und Booten wollen die Einsatzkräfte versuchen, die überlebenden Wale mehrere hundert Meter weit ins Meer zu transportieren, wie australische Medien berichteten. Vor genau zwei Jahren waren in derselben Bucht 470 Grindwale gestrandet, 111 von ihnen überlebten. (dpa/jW)

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  • Leserbrief von Onlineabonnent/in Martin M. aus Paris (22. September 2022 um 21:37 Uhr)
    Sehr tragisch. Hilfreich wäre ein Hintergrundartikel, wie es zu solchen Massensterben von Walen (und auch Delphinen) kommen kann.

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