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Sri Lanka setzt auf Umschuldung und IWF

Colombo. Der neue Präsident Sri Lankas, Ranil Wickremesinghe, will noch in diesem Monat Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über Milliardenhilfen wiederaufnehmen. Der IWF wird im Gegenzug auf Privatisierung von Staatseigentum bestehen. Im kommenden Monat will Wickremesinghe mit der japanischen Regierung in Tokio über Umschuldungen sprechen. Sein Büro bestätigte die Reisepläne am Freitag auf Anfrage. Sri Lanka ist im Ausland mit 51 Milliarden Dollar verschuldet und zahlungsunfähig. Die Inflation liegt bei mehr als 60 Prozent. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.08.2022, Seite 7, Kapital & Arbeit

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