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20.08.2022
Gegen Profitinteressen

»Wir brauchen einen Zugang zum Strafrecht«

Landgrabbing: NGO fordert wirksames Lieferkettengesetz, um Fälle wie in Uganda vor 21 Jahren zu verhindern. Ein Gespräch mit Thomas Dürmeier

Interview: Henning von Stoltzenberg
Vor genau 21 Jahren sind rund 4.000 Menschen aus ihren Dörfern in Uganda zugunsten der Kaweri-Kaffeeplantage der Neumann-Kaffee-Gruppe, NKG, vertrieben worden. Was ist zwischen dem 17. und dem 21. August 2001 geschehen? Der deutsche Großinvestor NKG, Weltmarktführer im Rohkaffeehandel, suchte circa 2.500 Hektar Land für Kaffeeanbau in Uganda. Hierfür wurden etwa 4.000 Menschen im Bezirk Mubende von der ugandischen Armee vertrieben und wenn, dann nur in geringem Ausm...

Artikel-Länge: 4141 Zeichen

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