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Weidel will gegen Beobachtung vorgehen

Stuttgart. Die AfD-Kovorsitzende Alice Weidel hat juristische Schritte gegen die Beobachtung der Südwest-AfD durch den Verfassungsschutz angekündigt. »Die Einstufung der AfD Baden-Württemberg als Beobachtungsobjekt ist vollkommen ungerechtfertigt und ein reiner Willkürakt«, sagte Weidel, die auch Landesvorsitzende in Baden-Württemberg ist, am Donnerstag gegenüber dpa. Der baden-württembergische Verfassungsschutz beobachtet die AfD nun als Verdachtsfall. Das hatte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Donnerstag bei der Vorlage des Verfassungsschutzberichts für 2021 verkündet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.07.2022, Seite 4, Inland

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