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Aus: Ausgabe vom 28.06.2022, Seite 14 / Feuilleton
Programmtips

Vorschlag

Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
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Die Flut hat auch die Stadt Rheinbach stark getroffen: Einige Gebäude müssen vermutlich abgerissen werden. »Die Nacht, als die Flut kam – Protokoll einer Klimakatastrophe«

Farbe bekennen

Bundeskanzler Olaf Scholz stellt sich den Fragen

Wir beginnen grau und trocken; nass und schillernd ist allerdings nicht unbedingt besser, das werden wir lernen. Olaf Scholz ist ein überaus ausgefuchster Machtpolitiker, der von Merkel gelernt hat, wie die lieben Deutschen ihren Chef wollen, also den einzigen, den sie wählen können: demütig, eben ganz anders als die Führungskräfte, von denen sie jeden Tag herumgescheucht werden. BRD 2021.

Das Erste, 20.15 Uhr

Mensch Gysi!

Grenzgänger zwischen Ost und West

Schillernd, aber auch normal: Das ist das Erfolgsrezept von Gregor Gysi; und er hat, selten für einen deutschen Politiker, zweifellos Charme. Er machte eine außergewöhnliche deutsche Politkarriere, die in der DDR begann und bis heute andauert. Dazwischen liegen einige Volten und Anschuldigungen. Berlins Exbürgermeister Klaus Wowereit verrät, weshalb Gysi 2002 wirklich als Bausenator zurückgetreten ist; ach, das war er auch mal? BRD 2022.

ZDF, 20.15 Uhr

Die Nacht, als die Flut kam

Protokoll einer Klimakatastrophe

Politiker übernehmen Verantwortung. Aber wer war hier verantwortlich? Am Abend des 14. Juli 2021 ließ eine Flutwelle die Ahr in Rheinland-Pfalz auf über sieben Meter anschwellen. Das Wasser riss Autos und Häuser mit sich, 135 Menschen starben. 135. Auch in NRW und in Belgien richteten Starkregen und Hochwasser gewaltige Zerstörungen an. Ein Jahr später rekonstruiert dieser Dokumentation mit Hilfe von Zeugenberichten die Geschehnisse dieser Nacht. BRD 2022.

Arte, 20.15 Uhr

E-Autos – Jobkiller oder ­Jobmotor?

E-Autos nehmen nicht weniger öffentlichen Raum in Gefangenschaft als Benziner. Der Umstieg auf Elektromotoren verändert allerdings die Arbeitswelt in Deutschlands Autoindustrie grundlegend. Fast 100.000 Arbeitsplätze könnten verlorengehen, errechnet eine Studie. Jobs im Getriebebau werden überflüssig. Dafür braucht es beim Batteriebau immer mehr Fachkräfte. Die Unternehmen müssen Tempo machen, wenn die Branche ihre Vormachtstellung auf dem Weltmarkt nicht verlieren will. Und der Markt regelt nur Gewinne, das sehen wir gerade an allen Ecken und Windrädern – oder, ach, wenn wir uns naiv auf das Internet im ICE verlassen. BRD 2022.

3sat, 22.25 Uhr

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