Zum Inhalt der Seite

Bereits 43 Tote nach Explosion in Havanna

Havanna. Nach der Gasexplosion im Hotel »Saratoga« in Havanna ist die Zahl der Opfer weiter gestiegen. Am Dienstag abend gab das kubanische Gesundheitsministerium die Zahl der Toten mit 43 an. 54 Menschen wurden demnach bei dem Unglück verletzt, 17 befanden sich noch im Krankenhaus. Das Fünfsternehotel, das zu den Wahrzeichen der kubanischen Hauptstadt zählt, war zum Zeitpunkt des Unglücks wegen der Pandemie und Renovierungsarbeiten noch geschlossen. Nach Angaben des Betreibers hielten sich 51 Angestellte und Arbeiter in dem Gebäude auf, um die für Dienstag geplante Wiedereröffnung vorzubereiten. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 12.05.2022, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!