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Irak: Sorge um inhaftierte Journalisten

Bagdad. Eine Woche nach der Festnahme zweier ausländischer Journalisten im Nordirak haben deren Angehörige weiterhin keinen Kontakt. Die Deutsche Marlene F. und der Slowene Matej K. befanden sich zu Recherchezwecken über die jesidische Gemeinschaft in der Sengal-Region, als sie am 20. April von irakischen Sicherheitskräften festgenommen und nach Bagdad gebracht wurden. Dort befinden sie sich in Polizeigewahrsam. Unterstützer der beiden Journalisten trafen sich laut der kurdischen Nachrichtenagentur ANF am Dienstag mit dem irakischen Konsul in Frankfurt am Main, der zusagte, sich der Sache anzunehmen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2022, Seite 15, Medien

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