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Aus: Ausgabe vom 19.04.2022, Seite 14 / Feuilleton
Programmtips

Vorschlag

Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
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Im Nationalpark Serengeti wird alles getan, um das Spitzmaulnashorn vor Wilderern zu schützen

Vielfalt statt Artensterben

Die Menschheit am Scheideweg

Viele Arten sind ausgestorben – auch Menschenarten –, und viele hat der Homo sapiens ausgerottet. Diese Tragödien sind bekannt, hier werden nun einmal Initiativen und Menschen vorgestellt, die den Erhalt von Tier- und Pflanzenarten zum Ziel haben – so wie der brasilianische Fotograf und Aktivist Sebastião Salgado. In Tansanias Nationalpark Serengeti schließlich wird viel versucht, um das Spitzmaulnashorn zu schützen. Die Unterart des Westafrikanischen Spitzmaulnashorns ist in freier Wildbahn bereits ausgestorben. TAN/BRA/CHN 2021.

Arte, 20.15 Uhr

Starsky & Hutch

Ziemlich witziges Remake der 70er-Serie: Der stets korrekte Dave Starsky und Ken »Hutch« Hutchinson, ein undisziplinierter Sonnyboy, sind Polizisten, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Mit Ben Stiller, Owen Wilson und Snoop Dogg. USA 2004.

Kabel eins, 20.15 Uhr

Das Erzgebirge

Der Film von Uwe Müller offenbart das Wechselspiel von Geologie und Biologie in verschiedenen Naturschutzgebieten in Sachsen und Böhmen: Die Wasserspitzmaus jagt hier in Gebirgsbächen, Birkhähne balzen, und der Wanderfalke nistet in Felsklüften.

Phoenix, 20.15 Uhr

Geld oder Leben

Auf der Suche nach einem ­fairen Gehalt

Drei Unternehmen wollen ein neues Gehaltssystem einführen, weil sie das bisherige als nicht ausreichend oder unfair betrachten. Sie stehen vor diffizilen Anforderungen: Spielen persönliche Lebensumstände eine Rolle bei der Bestimmung eines Gehalts? Fließen Fähigkeiten wie überdurchschnittliches Engagement oder besondere Fähigkeiten mit ein? Oder sollen die Mitarbeiter selbst bestimmen, was sie verdienen? Jedenfalls interessante Fragen! D 2021.

3sat, 22.55 Uhr

Endlich zu Hause?

Vom Leben nach der Straße

Ein Skandal, der nicht in der Obdachlosigkeit schlechthin besteht, sondern in dem organisierten Unwillen, sie in einem der reichsten Länder der Welt zu beenden. Karen, Franz und Papa Bär haben unter Brücken und in Hauseingängen gelebt. Wie geschätzt 45.000 weitere Menschen in Deutschland waren sie jahrelang ohne festen Wohnsitz. Vor einem Jahr konnten die drei in eigene kleine Wohnungen ziehen, bekamen unbefristete Mietverträge in einem Neubau in Hannover. Das Besondere daran: Der Einzug war an keinerlei Bedingungen geknüpft. Housing first nennt sich das Konzept, und zum ersten Mal in diesem Rahmen zogen 15 Mieter unter ein einziges Dach. Mit der Sicherheit einer Wohnung im Rücken sollen sie von dort aus ihre Probleme angehen: Sucht, Schulden und psychische Erkrankungen. Im bisherigen System müssen sich Obdachlose erst beweisen, um die Chance auf eigene vier Wände zu bekommen. D 2022.

Das Erste, 23.15 Uhr

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