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Tarifeinigung für öffentliche Banken

Frankfurt am Main. Die Beschäftigten von Landes- und Förderbanken sowie mehreren Sparkassen in Deutschland bekommen mehr Geld und dürfen künftig häufiger von zu Hause aus arbeiten. Die sechste Runde der Tarifverhandlungen für die öffentlichen Banken am Donnerstag in Frankfurt hat den Durchbruch gebracht, wie beide Seiten am Freitag mitteilten. Konkret vereinbarten die Tarifparteien für die gut 60.000 Beschäftigten eine Gehaltserhöhung von drei Prozent von Juli 2022 an sowie zusätzliche zwei Prozent mehr von Juli 2023 an. Zudem gibt es nach der bereits im März gewährten Coronasonderzahlung von 750 Euro weitere 300 Euro einmalig im April. Ab Januar 2024 wird die wöchentliche Arbeitszeit um eine Stunde auf 38 Stunden verkürzt. Der Tarifvertrag läuft 35 Monate bis zum 31. Mai 2024. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.04.2022, Seite 5, Inland

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