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15.11.2021
Anime

Nomen est omen

Mit der in japanischen Animestudios produzierten Reihe »Star Wars: Visions« geht die Disney-Galaxie des Zitatspielzeugs in die nächste Runde

Von Marc Hairapetian
Besonders visionär ist das »Star Wars«-Franchise eigentlich nie gewesen. Schon der erste Film, der 1977 entstand, demons­triert, dass George Lucas besser bei nostalgischen Bestandsaufnahmen von Popkultur wie in »America Graffiti« (1973) geblieben wäre. Und da geschieht anno 2021 das Unerwartete: Die Anime-Space-Opera »Star Wars: Visions«, produziert in den japanischen Animestudios Kamikaze Douga, Geno, Colorido, Trigger, Kinema Citrus, Science Saru und Production IG...

Artikel-Länge: 3011 Zeichen

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