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Kunstschätze

Kipper und Wipper

Das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin hat mehr als 2.000 Münzen aus Beständen des im vergangenen Jahr gestorbenen Sammlers Ernst-Henri Balan erworben. Damit seien die Objekte für die Forschung gesichert, hieß es am Donnerstag in einer Mitteilung in Berlin. Der Ankauf sei mit Hilfe der Ronus-Foundation und der Ernst-von-Siemens-Kunststiftung möglich geworden. Die Münzen stammen aus der sogenannten Kipper- und Wipperzeit, in der zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) das Münzsystem außer Kontrolle geriet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.10.2021, Seite 11, Feuilleton

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