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Aus: Ausgabe vom 27.09.2021, Seite 14 / Feuilleton
Programmtips

Vorschlag

Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
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Surrealistisches Filmdrama: »Der diskrete Charme der Bourgeoisie«

Re: Schulschluss in Serbien

Wenn auf dem Land nichts mehr geht

Sozialismus bedeutete auch, dass zwar überall nicht die gleichen, aber eben doch gesicherte Lebensverhältnisse herrschten, was die Mindestbedürfnisse angeht; und dazu gehört eben Bildung. Der neunjährige Predag besucht die Schule im serbischen Dorf Temska. Früher lernten dort 1.000 Schüler, heute sind davon 18 geblieben. Für so wenige Kinder eine Schule zu erhalten, lohnt sich nicht, das ist die neue Logik. In Serbien wurden in den letzten zehn Jahren bereits über 200 Dorfschulen geschlossen. D 2021.

Arte, 19.40 Uhr

Brennpunkt

Deutschland hat gewählt

Wie geht es jetzt weiter? Welche Sondierungsgespräche werden geführt? Wer darf auf ein Ministeramt hoffen? Die Frage, ob Die Linke noch im Bundestag dabei ist, dürfte jedenfalls beantwortet sein. Am Tag nach der Wahl moderiert Tina Hassel, Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, die Sendung zum Wahlergebnis.

Das Erste, 20.15 Uhr

Pesthauch des Dschungels

In einem lateinamerikanischen Land rebellieren unzufriedene Diamantenschürfer gegen die faschistische Regierung. Dem Abenteurer Chark gelingt mit vier anderen die Flucht in den Urwald, darunter der Pater Lizardi und die Prostituierte Djin. Schon bald bekämpfen sie sich bis aufs Messer. Mit Simone Signoret. F/MEX 1956

Arte, 20.15 Uhr

Der diskrete Charme der Bourgeoisie

Es geht eher beschaulich zu in der südamerikanischen Republik, wo der französische Botschafter mit den Thévenots und Sénéchals befreundet ist. Das Chaos bricht erst aus, als ein gemeinsames Nachtessen geplant wird. Sprichwörtlich geworden, nicht von ungefähr. Mit Fernando Rey. F/I/E 1972.

Arte, 21.55 Uhr

HERstory

Teil 2: Angriffslust – Frauen und Krieg

Zu Wort kommt hier unter anderem die ehemalige Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Navanethem Pillay. Als einzige Frau auf der Richterbank am Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda hörte sie den Frauen zu, die vom Krieg erzählten. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde daraufhin Vergewaltigung als Kriegsverbrechen verurteilt. Schon auf dem Frauenfriedenskongress 1915 in Den Haag forderten Frauen das Ende der Kriege und setzten auf Diplomatie. Im Film spielt auch die Schweizer Politikerin Gaby Vermot eine Rolle, die als Gesandte des Europarates in den Konfliktregionen der Welt dafür kämpfte, Frauen eine Stimme zu geben und sie an Friedensprozessen zu beteiligen. D 2021

Das Erste, 23.35 Uhr

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