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Geplatzter U-Boot-Deal trifft BRD-Konzern

Bremen. Wegen des geplatzten ­U-Boot-Geschäfts zwischen Frankreich und Australien muss auch eine Tochter des Rüstungskonzerns Thyssen-Krupp auf Profite verzichten. Der Vorsitzende des Ausschusses für internationale Handelspolitik im EU-Parlament, Bernd Lange (SPD), sagte am Montag, die Firma Atlas Elektronik sollte Sonartechnik für die U-Boo­te liefern. Das geplatzte Geschäft sei deshalb »nicht nur eine sicherheitspolitische Frage, sondern auch eine industriepolitische«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.09.2021, Seite 5, Inland

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