Zum Inhalt der Seite
22.09.2021
Faschismus im Kino

Aufstand von rechts

Der deutsche Spielfilm »Je suis Karl« spielt das Szenario einer faschistischen »Revolution« durch

Von Hannes Klug
Am Anfang steht die Angst. Sie ist das Grundmotiv dieses Films: Angst vor der Zukunft, Angst vor Terror. Doch dieses latente Gefühl wird schnell kanalisiert, als eine Bombe ein Berliner Wohnhaus in die Luft sprengt und Islamisten für den Anschlag verantwortlich gemacht werden (Spoiler: Es waren Provokateure). Drei von fünf Mitgliedern der Familie Baier kommen dabei ums Leben, nur die Tochter Maxi (Luna Wedler) und der Vater (Milan Peschel) überleben. Maxi, im Grunde...

Artikel-Länge: 4128 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90