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IWF-Chefin wegen China-Berichts unter Druck

Washington. IWF-Chefin Kristalina Georgiewa ist unter Druck geraten, weil sie in ihrer Zeit bei der Weltbank die Schönung eines Berichts zum Geschäftsklima in China veranlasst haben soll. Ein bekanntgewordenes Gutachten der Anwaltskanzlei Wilmer Hale deckt Unregelmäßigkeiten im von der Weltbank veröffentlichten Lagebericht »Doing Business« auf, wie AFP am Freitag berichtete. Nach Erkenntnissen von Wilmer Hale intervenierte die damalige Weltbank-Generaldirektorin Georgiewa und forderte die mit dem Bericht befassten Mitarbeiter auf, eine andere Methode anzuwenden, um am Ende ein für China besseres Ergebnis zu erzielen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.09.2021, Seite 2, Inland

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