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Veranstaltungen

»Erinnern heißt handeln«. Gedenkkundgebung. Die Beisetzung von Esther Bejarano fand am 18.7. auf dem Jüdischen Friedhof in Hamburg-Ohlsdorf statt. In vielen Städten treffen sich Menschen zum Gedenken, so auch in Berlin. Sonnabend, 24.7., 15 Uhr, Denkmal für die jüdischen Opfer des Faschismus. Veranstalter: Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e. V.

»Save our Communication – Verfassungsschutz abschaffen«. Demonstration. Die Änderung des G-10-Gesetzes vom 10.6. erlaubt den Geheimdiensten der Länder sowie des Bundes, Trojaner einzusetzen. Der Gesetzentwurf reiht sich in eine Politik ein, die jede radikale Kritik an der Gesellschaft im Keim zu ersticken versucht: Paragraph-129-a-Verfahren, allgegenwärtige Polizeigewalt, Räumungen alternativer Lebenszentren uvm. Sonnabend, 24.7., 14 Uhr, Halle, Rannischer Platz. Veranstalter: Offenes Antifaplenum Halle

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»Achtung, kbO! Solidarität statt Polizei!« Kundgebung. Teile vom Wrangelkiez und der angrenzende Görli sind ein sogenannter kriminalitätsbelasteter Ort (kbO). Dort kann die Polizei Personen ohne Verdacht anlasslos durchsuchen. KbO bilden die Grundlage für die rigorose Diskriminierung ganzer Bevölkerungsgruppen. Sonnabend, 24.7., 18 Uhr, Berlin, Wrangelkiez, Platz ohne Namen (gegenüber Falckensteinstr. 7). Veranstalter: Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) u. a.

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen statt.

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.07.2021, Seite 14, Feuilleton

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