3 Monate junge Welt für 62 €
Gegründet 1947 Dienstag, 28. September 2021, Nr. 225
Die junge Welt wird von 2582 GenossInnen herausgegeben
3 Monate junge Welt für 62 € 3 Monate junge Welt für 62 €
3 Monate junge Welt für 62 €
Aus: Ausgabe vom 02.07.2021, Seite 14 / Feuilleton
Programmtips

Vorschlag

Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
14_TV.jpg
Diese Vögel sind ziemlich monogam: »Elstern«

Elstern

Clevere Überflieger

Sie keckern lauthals, wenn sie Dachrinnen von Häusern nach Essbarem durchsuchen. Mit Krähen spielen sie auch schon mal in Baumkronen Fangen und hüpfen dabei von Ast zu Ast. Sie fliegen vielleicht etwas ungelenk, aber selbst dabei bewahren sie eine gewisse Anmut. Elstern sind kluge Vögel und sogar sehr sozial eingestellt, helfen sie sich doch gegenseitig bei der Aufzucht der Jungen. Sehr schönes Porträt der zu Unrecht als diebisch verschrienen Tiere und ihrer Verwandten. D 2021.

Arte, 12 Uhr

Eine Erde – viele Welten

In sechs Teilen geht es einmal rund um den Globus. Die »Terra X«-Dokureihe orientiert sich bei ihrer Aufteilung an den unterschiedlichen Lebensräumen unseres Planeten. Es geht unter anderem auf einsame Inseln, in Wüsten und auf Berge. Gesellschaftsabgewandt ist die Reihe dabei nicht, eine Folge ist der Stadt als Biotop gewidmet. Alle Teile laufen am Stück. D/GB 2016.

3sat, 13.15 Uhr

Wayne’s World

Rob Lowe ist nicht nur ein sehr gutaussehender Mann, sondern auch noch einer der umtriebigsten und fähigsten Comedyschauspieler der USA. In der Komödie aus den frühen 90ern spielt er den dubiosen TV-Produzenten Benjamin Kane, der den beiden Dödeln Wayne Campbell (Mike Myers) und Garth Algar (Dana Carvey) ihre im lokalen Kabel-TV laufende Unterhaltungsshow abluchsen will. Fortsetzung läuft im Anschluss. USA 1992.

ZDF Neo, 20.15 Uhr

Jim Morrison

Die letzten Tage in Paris

Am 3. Juli jährt sich der Todestag von Jim Morrison zum 50. Mal – Anlass für einen ganzen Themenabend über den Sängers der Doors. Eingeläutet wird er mit diesem neuen Film, der Morrisons Aufenthalt in der französischen Seine-Metropole nachzuverfolgen versucht, wo er 1971 starb. Es folgen die Doors-Doku »When You’re Strange« von 2009 und danach das letzte dokumentierte Konzert der Band auf dem Isle-of-Wight-Festival im August 1970. F 2021.

Arte, 21.45 Uhr

Zulu – blutiges Erbe

Nichts für schwache Mägen: Der in Südafrika spielende Thriller, entstanden unter Regie von Jérôme Salle, zeigt Ali Sokhela (Forest Whitaker) und Brian Epkeen (Orlando Bloom) als Polizistenduo, das einem rassistischen Netzwerk auf der Spur ist. F/Südafrika 2013.

3sat, 22.25 Uhr

Aktionsabo »Marx für alle« für drei Monate

Die Bundesregierung und der deutsche Inlandsgeheimdienst wollen der Tageszeitung junge Welt den »Nährboden entziehen« unter anderem wegen ihrer marxistischen Weltanschauung. Mit unserem Aktionsabo  »Marx für alle« möchten wir möglichst vielen Menschen diese wissenschaftliche Sichtweise nahebringen und 1.000 Abos für die Pressefreiheit sammeln.

Das Abo kostet 62 Euro statt 126,80 Euro und endet nach drei Monaten automatisch.

Zur neuen Leserbrieffunktion auf jungewelt.de

  • Leserbrief von Klaus P. Jaworek aus Büchenbach ( 6. Juli 2021 um 12:02 Uhr)
    Sind wir mal ganz ehrlich, wer kennt denn diesen Jim Morrison überhaupt noch? Vielleicht war dieser selbsternannte Dichter, Sänger und Frontmann der Rockband »The Doors« wirklich nur ein abgefuckter Selbstdarsteller, ein eitler Provokateur und einfach nur ein ganz übler Fatzke, der für seine Spielchen die Bühne brauchte, um dort mit dem Publikum nach seinen Bedingungen zu interagieren!
    Der Nummer-eins-Hit der »Doors« in den USA »Hello, I Love You«, der hatte für mich dann doch das gewisse Etwas; und als Sänger war dieser Jim Morrison doch ganz ultracool. Am Tag, als Jim Morrison (3. Juli 1971) starb, da tobte in den europäischen Hitparaden der »Bär«; in Deutschland flog ein »Butterfly« von Danyel Gerard herum, in UK quietschten »Middle of the Road« ihr »Chirpy Chirpy Cheep Cheep«, und in den USA, da bewegte »Carole King« die Erde, mit ihrem Song »I feel the earth move« – immerhin!

Mehr aus: Feuilleton

Letzte Möglichkeit: Drei Monate Aktionsabo »Marx für alle« für 62 Euro!