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19.06.2021

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Von Arnold Schölzel
Als der polnische Historiker ­Tomasz Szarota (geb. 1940) 2009 aus dem wissenschaftlichen Beirat der »Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung« austrat, erklärte er: »Deutschland soll endlich seine Gesellschaft darüber aufklären, dass nicht Flucht und Vertreibung vieler Menschen aus ihren angestammten Gebieten das größte Unglück des Zweiten Weltkriegs darstellt. Eine viel größere Tragödie war die Vertreibung aus dem Leben.« In einer Sendung von Deutschlandradio Kultu...

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