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24-Stunden-Streik in Griechenland

Athen. Gewerkschaften haben am Donnerstag in Griechenland einen 24-Stunden-Streik durchgeführt, um gegen eine geplante »Reform« des Arbeitsgesetzes zu demonstrieren. Viele Fähren blieben in den Häfen vertäut, der öffentliche Nahverkehr in Athen und Thessaloniki kam weitgehend zum Erliegen. Die Gewerkschaften protestieren gegen eine geplante Veränderung des Arbeitsgesetzes, die unter anderem eine »Flexibilisierung« der Arbeitszeiten vorsieht. So sollen Beschäftigte zu maximal 50 Stunden statt 40 Stunden Arbeit pro Woche verpflichtet werden können. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.06.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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