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EU sanktioniert Firmen in Myanmar
Brüssel. Die EU hat nach dem Militärputsch in Myanmar erstmals auch Sanktionen gegen Unternehmen verhängt. Den zwei betroffenen Firmenkonglomeraten wird vorgeworfen, durch ihre Unterstützung der Streitkräfte schwere Menschenrechtsverletzungen und die Untergrabung der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit zu begünstigen. Zudem sanktionierte die EU am Montag zehn weitere Personen, darunter Mitglieder des Staatsverwaltungsrats und den Informationsminister. Sie sollen laut dem Sanktionsbeschluss zum Teil unmittelbar für repressive Beschlüsse und für schwere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sein. (dpa/jW)
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