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US-Fußballerinnen gehen in Berufung

Los Angeles. Im Kampf um gleiche Bezahlung für Fußballerinnen in den USA sind die Nationalspielerinnen wie angekündigt in Berufung gegangen. Das teilte ihre Sprecherin am Mittwoch mit. Erst am Montag hatte der zuständige Richter einen Vergleich in Teilbereichen wie Trainingsplätzen und Ausstattung des Betreuungsstabs zugelassen. Das Thema Bezahlung war juristisch abgetrennt worden, hier geht es nun in der Berufung weiter. Die Frauenfußball-Nationalmannschaft hatte ihren eigenen Verband (USSF) im Frühjahr 2019 wegen Diskriminierung verklagt. Die US-Frauen werden bedeutend schlechter bezahlt als die Männer. Der Verband rechtfertigt das unter anderem mit den unterschiedlich hohen Prämien, die durch den Fußballweltverband FIFA ausgezahlt werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2021, Seite 15, Feminismus

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