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Umsatz im Gastgewerbe eingebrochen

Wiesbaden. Hotels und Gaststätten leiden mit am stärksten unter den Beschränkungen wegen der Coronapandemie. Von März 2020 bis Januar 2021 sank der Umsatz im Gastgewerbe um 47,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Zahl der Beschäftigten ging in diesem Zeitraum um 19,2 Prozent zurück. Der Hotel- und Gaststättenverband forderte erneut eine Öffnungsperspektive – etwa die Öffnung von Biergärten. Die Hilfen des Staates für die Branche müssten zudem endlich ankommen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2021, Seite 5, Inland

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