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Phillippinen: UN-Protest gegen Tötungen

Manila. Das UN-Menschenrechtsbüro hat gegen die Tötung von neun linken Aktivisten bei Razzien auf den Philippinen protestiert. Polizei und Militär seien in der Nacht zum Sonntag an verschiedenen Orten mit Haftbefehlen aufgetaucht. Die Menschen seien teils in ihren Häusern erschossen worden, sagte Sprecherin Ravina Shamdasani am Dienstag in Genf. Es handele sich um Menschen, die sich für die Rechte von Arbeitern, Fischerfamilien, Wohnungslosen und Indigenen eingesetzt hätten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.03.2021, Seite 6, Ausland

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