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Rechte »Siedler« im Fokus

Berlin. Eine vor gut einem Jahr von Neonazis initiierte Kampagne zur Ansiedlung von Gleichgesinnten in den östlichen Bundesländern hat nun auch die Aufmerksamkeit des Verfassungsschutzes erregt. In der ­»Initiative Zusammenrücken« wirkten Angehörige unterschiedlicher Gruppierungen und Parteien wie NPD und »Der III. Weg« sowie Einzelpersonen zusammen, teilte die Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion Die Linke hin mit. Ziel der Beteiligten sei die »Ansiedlung autochthoner Deutscher in den ostdeutschen Bundesländern«. Die Bewegung ist unter anderem in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aktiv. Sie bemüht sich vor allem, Westdeutsche zur Umsiedlung dorthin zu bewegen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.03.2021, Seite 4, Inland

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