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Aus: Ausgabe vom 19.01.2021, Seite 12 / Thema
Literatur

Von Schnecken, Katzen und Mördern

Patricia Highsmith ist noch immer eine der am meisten gelesenen Suspenseautorinnen. Ihre Romane sind Genreklassiker. Zu ihrem 100. Geburtstag erscheinen ihre Tagebücher bei Diogenes
Von Holger Teschke
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Meisterin der Suspenseliteratur: Patricia Highsmith, geboren am 19. Januar 1921 in Fort Worth (Texas), gestorben am 4. Februar 1995 in Locarno (Aufnahme von 1977)

»Ich mag Verbrecher und finde sie außerordentlich interessant, wenn es sich nicht gerade um banale oder dumm-brutale Täter handelt«, schrieb Patricia Highsmith 1966 in ihrem Werkstatt­essay »Suspense oder Wie man einen Thriller schreibt«. »Verbrecher sind von dramatischem Interesse, weil sie zumindest eine Zeit lang aktiv und im Geist frei sind und sich von niemandem unterjochen lassen.« Letzteres verlangte die damals 45jährige Autorin auch für ihr eigenes Leben und Schreiben. Da hatte sie schon acht Romane veröffentlicht, die unter dem Markenzeichen »Suspense« zu Weltbestsellern geworden waren – von »Zwei Fremde im Zug« von 1950 über »Der talentierte Mr. Ripley« von 1955 bis zu »Der Schrei der Eule« von 1960.

Magische Erzählungen

Am 19. Januar 1921 als Tochter einer Modezeichnerin und eines Graphikers in Fort Worth, Texas, geboren, wuchs sie zunächst bei ihren Großeltern auf, die eine kleine Pension betrieben. 1927 zog sie mit ihrer Mutter Mary und ihrem neuen Stiefvater Stanley Highsmith nach New York, wo beide für Modezeitschriften zeichneten. Patricia begann schon früh zu lesen und verschlang neben Romanen von Dickens, Dostojewski und Poe heimlich auch das damals populäre Werk »The Human Mind« von Karl Menninger, eine Sammlung von Fallstudien über Kleptomanen, Pyromanen und Serienmörder. Darin machte sie die Entdeckung, dass viele dieser Verbrecher im Alltag wie der Nachbar von nebenan aussahen. In ihrer Phantasie begann sie sich auszumalen, von welchen kriminellen Leidenschaften wohl die Passanten besessen waren, die ihr auf dem Schulweg in den Straßen Manhattans begegneten.

1927 machte sie anlässlich eines Highschoolaufsatzes eine weitere Erfahrung, die ihr Leben prägen sollte: die Magie, die von einer gut erzählten Geschichte ausgehen kann. Mit ihrem Bericht vom Besuch in den Mammoth-Höhlen von Kentucky gelang es ihr, die ganze Klasse zu fesseln. »Ich erzählte von diesen Höhlen, die mich gewaltig beeindruckt hatten – wegen ihrer Ausdehnung, so dass man ihr Ende noch gar nicht gefunden hatte, und wegen der blumenartigen Muster des Kalksteins. Die Höhlen waren von zwei Jungen entdeckt worden, die einem Kaninchen nachliefen. Das Kaninchen verschwand in einer Erdspalte, und die Jungen folgten ihm und fanden sich in einer unterirdischen Welt – riesig, bunt und wunderschön. Als ich zu dieser Stelle kam, hatte sich die Stimmung im Klassenzimmer gewandelt. Alle hatten zuzuhören begonnen, weil sie interessiert waren. Ich war plötzlich unterhaltend geworden, und ich übertrug auch ein persönliches Gefühl auf alle. Ich vergaß meine Befangenheit, und mein kleiner Vortrag lief viel besser. Zum ersten Mal erlebte ich, dass ich Freude durch eine Geschichte weitergab. Es war eine Art Magie, aber es konnte getan werden, und es war von mir getan worden.«

Spannend und gut zu unterhalten – das sollte auch in Zukunft der Maßstab für ihre literarischen Arbeiten werden. 1938 begann sie ein Englisch- und Lateinstudium am Barnard College der Columbia University, das schon 1889 als Frauencollege gegründet worden war. Sie schrieb und veröffentlichte ihre ersten Kurzgeschichten für die Studentenzeitschrift Barnard Quarterly. Die Geschichte »Die Heldin«, in der ein Au-pair-Mädchen das Haus ihrer Gastfamilie in Brand setzt, um die Kinder retten zu können, wurde abgelehnt, weil die Redaktion Nachahmerinnen unter den Studierenden fürchtete. Patricia Highsmith machte so ihre ersten Erfahrungen mit jener moralisch korrekten Zensur, die Leserinnen und Leser wenigstens in der Kunst vor den Abgründen menschlicher Psyche bewahren möchte, wenn es in der gesellschaftlichen Realität schon nicht möglich ist.

Die Geschichte wurde erst 1944 in Harpers Bazaar gedruckt. Da hatte die Autorin ihr Studium schon abgeschlossen und arbeitete als Texterin für »Timely Comics«, dem legendären Comicverlag, in dem später auch »Captain America« und »Spiderman« erscheinen sollten. Aber für Patricia Highsmith war dieser Job nur ein Brotberuf, sie wollte Literatur schreiben. Auf einem Spaziergang im Dezember 1945 hatte sie die Idee für einen Plot, aus dem zwei Jahre später ihr Roman »Zwei Fremde im Zug« werden sollte und den sie 1948 in der Künstlerkolonie Yaddo in Saratoga Springs beendete. Kurz nach seinem Erscheinen im März 1950 kaufte Alfred Hitchcock die Rechte und verfilmte das Buch mit Farley Granger als Tennisspieler Guy Haines und Robert Walker als mörderischen Bruno Antony. Die gerade 30jährige wurde über Nacht berühmt und konnte sich 1951 eine langersehnte Reise nach Europa leisten. Neben London, Paris und Florenz besuchte sie auch Venedig und lernte dort, immer auf der Suche nach europäischer Kunstprominenz, unter anderem Peggy Guggenheim und W. Somerset Maugham kennen.

Im gleichen Jahr erschien unter Pseudonym ihr zweiter Roman »Salz und sein Preis«. Die Liebesgeschichte zweier Frauen, die nicht, wie bis dahin üblich, in Selbstmord oder Wahnsinn endete, wurde ebenfalls ein Erfolg, erschien aber erst 1990 unter dem Titel »Carol« unter Highsmiths Namen. Die Kinoadaption von 2015 mit Cate Blanchett und Rooney Mara in der Regie von Todd Haynes gehört zu den besten Verfilmungen ihrer Romane.

Jenseits von Gut und Böse

Während ihrer zweiten Europareise im Sommer 1952 fuhr Patricia Highsmith auf den Spuren von Henry James von London nach Paris, von München nach Salzburg und schließlich von Florenz nach Positano. Dort sah sie eines Morgens von ihrem Hotelfenster aus einen gedankenverlorenen jungen Mann am Strand, der wenig später zum Vorbild für Tom Ripley werden sollte. Dem Aufstieg des jungen amerikanischen Hochstaplers vom kleinen Erpresser zum weltgewandten Verwandlungskünstler und mörderischen Connaisseur widmete sie fünf Romane. Ripley, der mit seinen Morden und Täuschungsmanövern stets knapp, aber immer unbehelligt davonkommt, begleitete sie bis an ihr Lebensende und sollte zum Liebling ihrer Leserinnen und Leser werden. »Ich habe weder das Gespür für Gut und Böse noch das Wissen darum«, schrieb sie am 6. April 1955 in ihr Notizbuch, »und nicht nur habe ich das Gefühl für Gut und Böse verloren, sondern Gut und Böse existieren nicht (und das gefiel mir) und sind lediglich ein Vorurteil.«

Für »Der talentierte Mr. Ripley«, der 1955 erschien, erhielt sie ein Jahr später den »Special Award« der »Mystery Writers of America«. 1959 wurde der Roman unter dem Titel »Plein Soleil« von René Clément mit Alain Delon in der Hauptrolle verfilmt. Obwohl sie Delon als Schauspieler bewunderte, hätte ihr die Verfilmung von Anthony Minghella mit Matt Damon als Tom Ripley sicher besser gefallen.

Patricia Highsmith zog im gleichen Jahr von New York nach New Hope, Pennsylvania, wo ihr nächster Roman »Der Schrei der Eule« entstand, der 1960 erschien. Er erzählt die Geschichte eines Ingenieurs, der nach Büroschluss eine junge Frau in ihrem abgelegenen Haus beobachtet, dabei entdeckt und in einen unaufhaltsamen Strudel von Liebe, Eifersucht und Mord hineingezogen wird. Ein Jahr später trat sie ihre dritte große Europareise an und zog 1963, nach Aufenthalten in Rom, Positano und Venedig, endgültig in ein Cottage in Suffolk, England. Dort entstand »Der Geschichtenerzähler«, ein Roman, in dem zum ersten Mal ein Schriftsteller zu einem ihrer Protagonisten wird. Nach dem Verschwinden seiner Frau gerät Sydney Bartleby durch seltsame Aktionen und Aufzeichnungen, die mit dem Verschwindenlassen einer Leiche spielen, in den Verdacht von Nachbarn und Polizei. Bald darauf wird er tatsächlich zum Mörder. Aber wie Tom Ripley kann er durch geschickte Verstellungen den Verdacht von sich ablenken und wird mit einer neuen »Einstellung« weiterschreiben. »Weil Einstellungen halfen, Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten und die Einheit der Familie zu wahren, wurden diese Einstellungen eben von der Gesellschaft gefördert«, räsoniert Bartleby gegen Ende des Romans. »Auch Religionen waren eben innere Einstellungen. Alles wurde soviel klarer, wenn man diese Dinge ›Einstellungen‹ nannte statt Überzeugungen, Wahrheiten oder Formen des Glaubens an Gott. Die ganze Welt wurde letztlich von Einstellungen in Bewegung gehalten, die man genauso gut Illusionen nennen konnte.«

1964 begann Patricia Highsmith an ihrem Roman »Die gläserne Zelle« zu arbeiten, der von ihren Londoner und New Yorker Verlagen abgelehnt wurde und über dessen mehrfache Umarbeitung sie in »Suspense« ausführlich berichtet. Das Buch ist auch ein Zeugnis für die Präzision und Sorgfalt, mit der sie an all ihren Büchern gearbeitet hat. »Es ist nicht ratsam, sich auf einen Streit einzulassen, denn der Lektor weiß es vermutlich besser und hat außerdem den Vorteil, dass er diese Dinge mit mehreren Leuten im Verlag besprechen kann. Eigentlich ist es erstaunlich, wieviel Anfängern der Kragen platzt bei trivialen Forderungen oder dem Ersuchen, eine Figur aus ihrem Buch zu entfernen. Manchmal kündigen sie im Zorn ihrem Agenten oder ziehen das Manuskript vom Verlag zurück, und sehr oft kommen sie dann später recht kleinlaut zurück«, teilt sie lakonisch ihre Erfahrung mit.

1967, nachdem sie »Suspense« abgeschlossen und veröffentlicht hatte, wechselte sie vom Rowohlt-Verlag in Hamburg zu Diogenes nach Zürich. Der Schweizer Verlag unter der Leitung von Daniel Keel brachte ihre Romane in Neuübersetzungen heraus und erwarb 1993 die Weltrechte für ihr Gesamtwerk. Neben der Arbeit an ihrem nächsten Thriller »Das Zittern des Fälschers« schrieb sie Essays zu ihren Lieblingsautoren wie Edgar Allan Poe, Herman Melville, Graham Greene und Saul Bellow, aber auch Feuilletons über Vincent van Gogh und Greta Garbo.

Feinde und Freunde schaffen

1970 zog sie von England nach Frankreich in ein Haus in Montcourt. Im gleichen Jahr erschien ihre erste Kurzgeschichtensammlung, die unter anderem den legendären »Schneckenforscher« enthielt, der zum Opfer einer Leidenschaft wird, die auch Highsmith teilte. Seitdem sie auf einem New Yorker Fischmarkt zwei Schnecken beim zärtlichen Liebesspiel beobachtet und vor dem Kochtopf gerettet hatte, teilte sie alle ihre Wohnungen mit Schnecken und nahm sie sogar mit auf Reisen. Schnecken und Katzen sollten auch in ihren zukünftigen Kurzgeschichten und auf vielen ihrer Zeichnungen eine wichtige Rolle spielen.

1975 erschien ihr zweiter Kurzgeschichtenband »Kleine Mordgeschichten für Tierfreunde«, im dem sie Ratten, Katzen und Hunde und sogar eine Elefantin Rache an ihren menschlichen Peinigern nehmen lässt. Das Buch erfreut radikale Tierschützer bis heute, während die im gleichen Jahr erschienenen »Kleinen Geschichten für Weiberfeinde« Feministen bis heute auf die Palme bringen.

Deren empörter Kritik begegnete sie 1978 mit der Veröffentlichung von »Ediths Tagebuch«, einem ebenso präzisen wie beklemmenden Psychogramm einer jungen und politisch engagierten Frau in einer Kleinstadt in Pennsylvania. Edith ist sich des Widerspruchs zwischen ihren Wünschen und der Realität ihres Lebens durchaus bewusst und fasst ihn in einem Satz zusammen: »Der Unterschied zwischen Traum und Wirklichkeit ist die wahre Hölle.« Diese Hölle leuchtete Patricia Highsmith bis in die tiefsten Abgründe aus, ohne dabei die Empathie für ihre Protagonistin zu verlieren. Das liegt wohl auch daran, dass sie Ediths Tragödie nur allzu gut verstand. »Indem Edith seelisch auseinanderfällt«, schreibt der Highsmith-Herausgeber Paul Ingendaay in einem Nachwort, »läßt Patricia Highsmith symbolisch auch ihren eigenen Idealismus scheitern. Was das liberale Amerika über den Vietnamkrieg, die Dritte Welt, China, Guatemala, den autoritären Staat oder Richard Nixon denkt, wird im Roman so offen und ungeschützt ausgebreitet wie in kaum einem anderen Buch der Autorin. Am Ende werden diese Gedanken von der Mitwelt marginalisiert und für überflüssig erklärt.« »Ediths Tagebuch« ist neben den »Geschichten von natürlichen und unnatürlichen Katastrophen« das Buch mit der deutlichsten politischen Kritik der Highsmith und wurde 1983 mit Angela Winkler in der Hauptrolle verfilmt.

Nach einer Durchsuchung ihres Hauses in Montcourt durch die französischen Steuerbehörden verließ Patricia Highsmith Frankreich und zog weiter nach Aurigeno in die Schweiz. Dort begann sie 1983 mit der Arbeit an »Elsies Lebenslust«. Der Roman erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die als Serviererin in einem Diner in Greenwich Village arbeitet und zu einem begehrten Model wird, dem fast ebenso viele Frauen wie Männer verfallen. Doch auch dieser amerikanische Traum ist nur von kurzer Dauer. Gegen Ende des Romans wird Elsie ebenso unerwartet wie brutal ermordet. Für Highsmith war der amerikanische Traum da schon längst ausgeträumt. Das zeigen nicht nur ihre folgenden Romane und Kurzgeschichten, sondern auch ihre Tagebücher. In der Liste »Zwanzig Dinge, die ich mag«, führte sie unter anderem auf: »Alleinsein«, »Die Courage, sich gegen Erpressungen zu wehren« und »Kafkas Werke«, bei den »Zwanzig Dingen, die ich nicht mag« »Fernseher«, »Rassenwahn« und »Faschisten«. Im berühmten Proust-Fragebogen der FAZ zitierte sie einen Ausspruch des Dramatikers Noel Coward »Arbeit macht mehr Spaß als Spiel«.

Und sie arbeitete weiter, trotz einer Krebsoperation im April 1986 und dem Verzicht auf ihre geliebten Gauloise-Zigaretten. 1988 begann sie mit ihrem fünften und letzten Ripley-Roman und besuchte während einer Recherchereise für das Buch in Tanger Paul Bowles, mit dem sie danach einen intensiven Briefwechsel führte. Im gleichen Jahr zog sie in das von ihr selbst entworfene Haus in Tegna im Tessin, wo sie »Ripley Under Water« beendete. Auch in diesem Roman sind die Verfolger Tom Ripley wieder gefährlich nahe auf der Spur und einer von ihnen, ein von Neid und Rachsucht getriebener Amerikaner, legt ihm sogar das makabre Beweisstück für seinen letzten Mord vor die Tür. Aber Patricia Highsmith lässt noch einmal Gnade vor Recht ergehen und räumt Ripleys Widersacher auf überraschende Weise aus dem Weg, damit er sich wieder seinen Rosen und seinem Cembalo widmen kann. Mit Tom Ripley hat Patricia Highsmith eine Figur erschaffen, die in der Weltliteratur souverän neben die Figuren ihrer Vorbilder Poe, Dostojewski und Kafka eingeordnet werden kann.

1992 flog sie anlässlich des Erscheinens dieses Romans noch einmal auf Lesetour in die USA und traf sich mit alten Freundinnen und Freunden in New York und Texas. Ein Jahr später diagnostizierten die Ärzte in der Schweiz eine Anämie und wenig später Tumore in Lunge und Nieren. Trotzdem begann sie, inmitten aller Tests und Transfusionen, mit der Arbeit an ihrem letzten Roman. Aber »Small g – Eine Sommeridylle« sollte erst postum erscheinen. »Sie hat fünf oder sechs der verstörendsten Romane des 20. Jahrhunderts geschrieben.«, bescheinigte ihr 2009 ihre Biographin Joan Schenkar in »Die talentierte Miss Highsmith«.

Am 4. Februar 1995 starb Patricia Highsmith in einer Klinik in Locarno und wurde zwei Tage später im Kolumbarium des Friedhofs von Tegna beigesetzt. Ihr Vermögen hinterließ sie zu großen Teilen der Künstlerkolonie Yaddo, ihren literarischen Nachlass dem Schweizer Literaturarchiv in Bern. In einem Wäscheschrank fanden sich die Tagebücher und Notizbücher, in denen nicht nur die Entstehungsgeschichten ihrer Romane und ihre oft ebenso dramatischen Liebesbeziehungen dokumentiert sind, sondern auch ihre Kritik an der Nachkriegspolitik der USA und der NATO. Sie sollen nun aus Anlass ihres 100. Geburtstages zum ersten Mal im Diogenes-Verlag veröffentlicht werden. Patricia Highsmith sorgt auch nach ihrem Tod noch immer für Spannung und Kontroversen.

Holger Teschke schrieb zuletzt an dieser Stelle in der Ausgabe vom 5. Oktober 2020 über den Kampf um die Erhaltung der Naturschutzgebiete der DDR und die Einrichtung der Nationalparks in den neuen Bundesländern nach 1990.

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