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Tarifkonflikt in Sicherheitsbranche

Düsseldorf. Im Tarifkonflikt in der Wach- und Sicherheitsbranche in NRW bleiben beide Verhandlungsseiten auf Konfrontationskurs. Nachdem die Gewerkschaft Verdi für diese Woche Warnstreiks angekündigt hatte, reagierte die Gegenseite mit Unverständnis. Verdi verkenne die schwierige wirtschaftliche Lage in Coronazeiten, teilte der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) am Montag mit. Verdi hält dagegen und fordert weiterhin einen Euro pro Stunde mehr, mindestens aber sechs Prozent. Der Tarifvertrag soll nur ein Jahr laufen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.01.2021, Seite 5, Inland

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