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Unruhen in Uganda vor Wahl
Kampala. Das UN-Menschenrechtsbüro hat sich »zutiefst besorgt« über die sich verschlechternde Menschenrechtslage in Uganda vor der Präsidentenwahl kommende Woche geäußert. Bei Protesten und Unruhen nach der Festnahme zweier Präsidentschaftskandidaten im November seien mindestens 54 Menschen getötet worden, teilte am Freitag Sprecherin Ravina Shamdasani mit. Im Vorfeld der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 14. Januar sei gegen das Versammlungsrecht und das Recht auf Meinungsfreiheit verstoßen worden. Menschen seien getötet, festgenommen und gefoltert worden. (dpa/jW)
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