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Aus: Ausgabe vom 13.11.2020, Seite 14 / Feuilleton

Unvergessene Revolution

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Am vergangenen Sonnabend haben russische Kommunisten zum 103. Jahrestag an die Oktoberrevolution von 1917 erinnert. Die Teilnehmer zogen zum Roten Platz in Moskau und legten vor dem Mausoleum des Revolutionsführers Wladimir Iljitsch Lenin Kränze nieder. Angeführt wurde die Demonstration von dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation, Gennadi Sjuganow, wie die DKP-Wochenzeitung Unsere Zeit berichtete. In seiner Rede sagte er, dass die russische Fernsehberichterstattung über den Feiertag bei ihm Schnappatmung ausgelöst habe. Es sei zwar an die berühmte Militärparade vom 7. November 1941 erinnert worden, als die Truppen der Roten Armee vom Paradeplatz aus direkt in den Kampf gegen die Nazis marschierten. Der Grund für die Parade – die Revolution zu feiern – sei jedoch nicht erwähnt worden. Sjuganow rief dazu auf, »für ein starkes, modernes und sozialistisches Russland zu kämpfen«. (jW)

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Leserbriefe zu diesem Artikel:

  • Anny Przyklenk: Gegen Unklarheiten Ich bin nicht im jugendlichen Alter, aber dankbare Abonnentin Eurer Zeitung. Eure journalistische Arbeit hat mich manche Entwicklungen bewusster wahrnehmen und Zusammenhänge besser erkennen lassen. Da...

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