Literatur
Schön gesagt
Die Schriftstellervereinigung PEN hat zum internationalen Tag des inhaftierten Schriftstellers (15. November) zur Solidarität für bedrohte Autoren aufgerufen. »Die Freiheit des Wortes steht in vielen Ländern der Welt auf tönernen Füßen«, teilte der Vizepräsident des deutschen PEN, Ralf Nestmeyer, am Montag in Darmstadt mit. Despotische Regime würden auf Kritik mit Gewalt und Gefängnis reagieren. In den Mittelpunkt rückt der internationale PEN in diesem Jahr Schicksale von Schriftstellern in der Türkei, China, Peru, Uganda und dem Iran. (dpa/jW)
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