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04.11.2020

Kahlau, Plathe, Runkehl

Von Jegor Jublimov
Bei der Diplomsoziologin Christine Kahlau, die in verschiedenen Professionen Erfolg hatte, »platzte der Knoten«, als sie schon 30 war. Seither ist sie immer wieder mit Lyrik an die Öffentlichkeit getreten, offenbar schlug das Talent von Vater Heinz durch. Ihre Gedichte, selten in Reimen verfasst, geben einen Eindruck der Alltäglichkeit, erzählen vom Warten und von der Vergänglichkeit. Sie bleiben nie im Persönlichen stecken, sondern zielen auf die Gesellschaft, ohne...

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