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19.06.2020
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Veranstaltungen
»Genozid an Romnja in der Ukraine 1941–1944«. Ausstellungseröffnung im »Zielona Góra«. Gezeigt werden u. a. Interviews mit Zeitzeugen des Genozids an den Romnja in der Ukraine. Ergänzend zur Darstellung der historischen Verbrechen gibt es Informationen zur aktuellen Situation der Romnja. Heute, 18 Uhr, Zielona Góra, Grünberger Str. 73, Berlin. Veranstalter: »Zielona Góra«
»Rote Socken«.Im Rahmen der Sonderausstellung des Historischen Zentrums Wuppertal findet eine Performance anlässlich des 200. Geburtstags von Friedrich Engels statt. Samstag, 20.6., 14 Uhr, Kunsthalle Barmen/Haus der Jugend, Geschwister-Scholl-Platz, Wuppertal, Info: www.rotesocken-engels2020.de. Veranstalter: Historisches Zentrum Wuppertal
»Jüdisches Frauenleben in Berlin vor und nach 1933«. Onlinevortrag mit anschließender Diskussion im Rahmen der Sommerakademie 2020 des Hauses der Frauengeschichte Bonn. Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Biographie, stellt Sharon Adler (Aviva Berlin) exemplarisch das Leben und Wirken dreier Jüdinnen vor. Samstag, 14.30 Uhr, Anmeldung unter: reservierung@hdfg.de Veranstalter: Haus der Frauengeschichte (Bonn)
»Covid-19 und Männertränen«. Lesung mit Linus Volkmann über die, die derzeit am meisten leiden. Freitag, 19.6., 20.30 Uhr, http://www.facebook.com/cowclubsg/live Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen statt.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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