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Lufthansa: Milliardenhilfe und Staatseinstieg

Berlin. Der Start für die Milliarden kostende Rettung der Lufthansa verzögert sich. Zwar steht seit Mittwoch der geplante politische Rahmen für Kredite und Staatseinstieg unterhalb einer Sperrminorität annähernd fest, doch der Aufsichtsrat des Dax-Konzerns konnte sich am Freitag noch nicht mit Details befassen. So konnte das Kontrollgremium auch nicht die für Kapitalmaßnahmen notwendige außerordentliche Hauptversammlung einberufen. Für das Aktionärstreffen gilt laut Lufthansa eine Ladungsfrist von vier Wochen. Man sei aber auf einem »sehr guten Weg«, erklärte ein Sprecher des Konzerns am Freitag. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.05.2020, Seite 2, Inland

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