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Aus: Ausgabe vom 04.04.2020, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage
Arm und abhängig

»Kontakt zu anderen ist existentiell«

Ein Gespräch mit Dirk Schäffer. Über Auswirkungen der Viruspandemie auf Drogenkonsumenten und Gesundheitsversorgung in Gefängnissen
Interview: Markus Bernhardt
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»Für Obdachlose spitzt sich die Situation zu. Sie sind die letzten, die man immer noch regelmäßig auf der Straße sieht«: Wohnungsloser unter einer Eisenbahnunterführung in Hannover

Die Bekämpfung der Coronapandemie hat vor allem Auswirkungen auf gesellschaftlich marginalisierte Gruppen wie etwa Wohnungslose oder Drogenkonsumenten. Wie ist es aktuell um deren Situation bestellt?

Derzeit gibt es kein einheitliches Bild. In bezug auf jene Menschen, die illegalisierte Substanzen konsumieren, zeigt sich allerdings, dass es für sie weitaus schwieriger wird, das Geld für überteuerte Schwarzmarktstoffe zu »schnorren«. Wenn man weiß, dass viele ihren Geldbedarf mit Diebstählen decken, so ist auch das aktuell kaum möglich.

Dies führt dazu, dass Drogenkonsumentinnen und -konsumenten nicht kontinuierlich versorgt und immer der Gefahr ausgesetzt sind, dass sie unbegleitet entzügig werden. Neben der Tatsache, dass solche Entzüge unter anderem durch Krampfanfälle sehr gefährlich verlaufen können, tun Menschen in solchen Extremsituationen alles, um Geld oder Drogen zu bekommen. Wir haben zum Beispiel die Sorge, dass insbesondere Drogengebraucherinnen vermehrt der Gefahr ausgesetzt sind, beraubt zu werden oder sonstige Gewalt zu erfahren.

Wie kann derlei verhindert werden?

Damit es gar nicht zu solchen Auswüchsen kommt, fordern die Deutsche AIDS-Hilfe und andere Fachverbände vermehrte Möglichkeiten der kurzfristigen Aufnahme in eine Substitutionsbehandlung – also die medizinische Verschreibung von Opioiden. Es gibt diesbezüglich erste Erfolge. In Berlin etwa sind die zahlenmäßigen Beschränkungen der Aufnahme von Substitutionspatientinnen und -patienten aufgehoben worden.

Für obdachlose Personen spitzt sich die Situation ebenfalls zu. Sie sind die letzten, die man immer noch regelmäßig auf der Straße sieht. Auch für sie ist es schwierig geworden, Geld von Passanten zu bekommen. In einigen Großstädten sind die Kälteeinrichtungen nun weiterhin geöffnet, und es gibt zusätzliche Hilfen, also Zimmer für obdachlose Frauen. Aber auch hier sehen wir in Deutschland einen Flickenteppich. Wir unterstützen daher die Idee, die nun leerstehenden Hostels zu nutzen, um obdachlosen Menschen eine sichere Unterkunft zu bieten.

Aufgrund des Kontaktverbots ist es auch den Konsumenten sogenannter harter Drogen verboten, sich öffentlich zu versammeln. Was heißt das für die Betroffenen, die sich bisher tagsüber beispielsweise am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg getroffen haben?

Bereits vor Corona kam es aufgrund der polizeilichen Verfolgung in Berlin, aber auch in anderen Städten zu einer Zersplitterung der Szene. Nun findet man kleine Gruppen in den U-Bahnhöfen. Wir beobachten, dass das Versammlungsverbot nicht konsequent eingehalten wird, da die Szene vielfach die einzige Möglichkeit ist, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und sich auszutauschen. Das erfüllt eine wichtige soziale Funktion.

Welche Auswirkungen kann die Isolation auf diese Menschen haben, die ja aufgrund diverser Folgeerscheinungen ihres Konsums und ihres oftmals schlechten Gesundheitszustands besonders gefährdet sind? Sind sie nicht noch mehr als bisher auf sich allein gestellt?

Für viele Betroffene ist der Kontakt zu anderen existentiell. Sie leben alleine oder mit ihrem Haustier und leiden unter fehlender Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen. Ein großer Teil von ihnen hat zudem psychiatrische Begleiterkrankungen wie Depressionen, Angstzustände und andere Krankheiten. Es ist daher kein Wunder, dass sie die Kontakteinschränkungen zwar ernst nehmen, aber dennoch die Möglichkeit nutzen, sich mit anderen Menschen, die in ähnlichen Lebenssituationen sind, zu treffen.

Von herausragender Bedeutung sind daher die niedrigschwelligen Angebote der AIDS- und Drogenhilfen, die sie bis auf wenige Ausnahmen im Notbetrieb aufrechterhalten. Sie gewährleisten, dass Drogenkonsumenten ihre Konsumutensilien wie Spritzen und Nadeln bekommen, sie bieten Essen zum Mitnehmen an, und die meisten der 24 stationären Drogenkonsumräume in Deutschland erhalten ihre Angebote in reduzierter Form aufrecht. Für viele ist die Einrichtung eine Art Zuhause geworden, und wir erleben, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihnen mit Rat und Tat weiter zur Seite stehen und alles tun, was in ihren Möglichkeiten steht. Dies geschieht, nur am Rande erwähnt, vielfach ohne jegliche Schutzausrüstung. Man kann den Kolleginnen und Kollegen gar nicht genug danken. Sie sind meiner Meinung nach systemrelevant.

In der Bundesrepublik werden aktuell rund 80.000 Opioidkonsumenten im Rahmen einer Substitution behandelt. Wie hat sich deren Alltag aufgrund der Pandemie verändert?

Für die 80.000 bereits substituierten Patientinnen und Patienten, die aufgrund von Begleiterkrankungen zu den Hochrisikopersonen in bezug auf Covid-19 zählen, gibt es die Empfehlung der Kassenärztlichen Vereinigung, möglichst viele von ihnen mittels Abgaben zur eigenverantwortlichen Einnahme (»Take Home«) in den kommenden Wochen von den Praxen und Ambulanzen fernzuhalten.

Leider wird auch diese Vorgabe wenig einheitlich umgesetzt. Insbesondere die Praxen, die ausschließlich Substitutionspatientinnen und -patienten behandeln, melden zurück, dass sie auf die täglichen Einnahmen angewiesen sind, um den Praxisbetrieb aufrechtzuerhalten. Denn die »Take Home«-Verschreibung wird deutlich geringer vergütet als das tägliche Erscheinen in der Praxis. Hierzu haben wir eine klare Haltung: Es darf nicht sein, dass Hochrisikopatienten täglich weiterhin viele Kilometer zu ihrem Arzt fahren müssen, um ihr Medikament zu erhalten. Wir fordern daher, dass eventuelle Einnahmeeinbußen von den Krankenkassen erstattet werden.

Ist die medizinische Grundversorgung der Menschen denn überhaupt noch gewährleistet?

Ja, noch, ist meine heutige Antwort. Aktuell gibt es keine Hinweise auf Pro­bleme bei der Bereitstellung von Medikamenten. Die medizinische Versorgung ist gesichert. Ich sehe aber ein Problem, wenn sich nun wirklich Tausende von Opiatabhängigen – es gibt etwa 150.000 in Deutschland – entschließen sollten, eine Substitution in Anspruch zu nehmen. Hierfür ist das Hilfesystem unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht gerüstet.

Nun ist es in Zeiten der Pandemie sicherlich falsch, grundlegende Änderungen bei der gesundheitlichen Versorgung der Drogengebraucher vorzunehmen. Trotzdem: Zu welchen Veränderungen sollte es nach der Pandemie kommen? Welche Fehler im Versorgungssystem haben Sie aufgrund der aktuellen Schwierigkeiten identifiziert?

Im Jahr 2017 und 2018 gab es tiefgreifende positive Veränderungen in den medizinischen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Betäubungsmittelgesetz. Leider wurden aber nur wenige der Spielräume auch genutzt. Das wird in der aktuellen Situation zum Nachteil. So gibt es die Möglichkeit der wohnortnahen Versorgung. Also, dass das Medikament von der Apotheke oder der Drogenberatung abgegeben wird. Damit würde man den Menschen Fahrten quer durch die Stadt oder gar Anreisewege von teils 30 bis 40 Kilometern ersparen.

Kommt es denn derzeit nicht zu Kooperationen zwischen den Anbietern unterschiedlicher Hilfen?

Ich kenne keine Kooperation zwischen Arztpraxis und Drogenhilfe. Aufgrund der Tatsache, dass wir heute schon mit nur rund 2.000 substituierenden Ärzten zu wenige Mediziner haben, die mehr als zehn Patientinnen und Patienten behandeln dürfen, gilt es zukünftig, solche Modelle der Delegation der Abgabe des Medikaments viel stärker umzusetzen. So könnten sich Ärzte auf diejenigen Patientinnen und Patienten konzentrieren, die ihre Hilfe sehr engmaschig benötigen, und es würde Plätze für neue Substitutionspatienten geben.

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Dirk Schäffer

Gleichzeitig müssen wir auch mit Unterstützung der neuen Drogenbeauftragten, Daniela Ludwig (CSU), eine Kampagne für diese Behandlungsform initiieren. Das Thema Sucht muss stärker in die Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten integriert werden. Wir müssen Hospitationen von interessierten Medizinern ermöglichen und die Kassenärztlichen Vereinigungen auch daran erinnern, dass sie die Versorgung in diesem Feld sicherzustellen haben.

In der vergangenen Woche hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung bekanntgegeben, dass 2019 insgesamt 1.398 Menschen an den Folgen von Drogenkonsum verstorben sind. Damit stieg die Zahl im Verhältnis zu 2018 um 9,6 Prozent. Was sind die Ursachen dafür?

Diese Anzahl drogenbedingter Todesfälle ist natürlich für Deutschland ein Armutszeugnis. In so einem reichen Land dürfen nicht so viele Menschen an den Folgen des Konsums illegaler Substanzen sterben. Die Daten zeigen, dass die Zahl derjenigen, die infolge des Konsums von Amphetaminen verstorben sind, sehr gestiegen ist. Es ist fachlich kaum nachvollziehbar, dass unsere Nachbarländer Angebote des »Drug-Checkings« inklusive Beratung haben, während sich in Deutschland Bund und Länder über eine einheitliche Rechtsauffassung streiten. Solche Angebote würden helfen, dass wir die bisher kaum erreichte Gruppe der Gelegenheitskonsumenten in Clubs oder auf Festivals erreichen würden.

Die Deutsche AIDS-Hilfe arbeitet seit Jahren daran, dass alle Bundesländer die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, um sogenannte Drogenkonsumräume einzurichten. Diese Angebote retten Menschenleben. Allein im Jahr 2019 wurde in 14 dieser Einrichtungen bei 318 schweren Drogennotfällen Hilfe geleistet. Diese Menschen wären alleine zu Hause oder alleine im öffentlichen Raum mutmaßlich verstorben.

Was passiert beim »Drug-Checking« genau?

In diesen Einrichtungen werden illegale Substanzen entgegengenommen, die keinen Maßnahmen zur Qualitätssicherung unterworfen sind, und dann untersucht. »Drug-Checking« ist gerade in den letzten Jahren nötiger denn je geworden: Die Wirkstoffgehalte haben sich teilweise deutlich erhöht und schwanken stark. Nach der Auswertung kann man den Konsumentinnen und Konsumenten dann sagen, was und wieviel davon in der jeweiligen Substanz enthalten ist. Mit diesem Wissen lassen sich Überdosierungen und Vergiftungen durch unerwartete und gefährliche Substanzen vermeiden. Es kommt nicht selten vor, dass Substanzen, die stark verunreinigt sind, nach der Analyse vernichtet werden. Diese Rückmeldungen ermöglichen Konsumenten zudem einen verantwortungsvollen und risikobewussten Konsum.

Darüber hinaus wird den Nutzern ein Beratungsangebot gemacht. Beschäftigte in der Drogenhilfe können bei Bedarf über Maßnahmen der Risikoreduktion sprechen oder eine Therapie vermitteln. Zudem werden durch Aushänge über riskante Pillen auch andere gewarnt. Das Erfassen dieser Daten ist nicht zuletzt auch für ein Monitoring wichtig. Zudem sind diese Einrichtungen mit ihren voraussetzungslosen Hilfen vielfach die ersten Anlaufstellen für Drogenabhängige, und von dort werden sie in weiterführende Angebote vermittelt. Ich frage mich, welches Argument die politisch Verantwortlichen in Kiel, München, Mainz oder Leipzig noch benötigen.

Aber sind die beschriebenen Probleme alleine durch mehr Angebote im Bereich der Schadensminderung zu beheben?

Ein klares Nein, denn auch die jahrzehntelange Kriminalisierung ist der falsche Weg. Wir sehen in den letzten Jahren einen stetigen Anstieg der Strafanzeigen. Der größte Teil betrifft Menschen, die wegen Erwerbs und Besitzes illegaler Substanzen wie beispielsweise Cannabis verfolgt werden. Diese Strafanzeigen haben vielfach Auswirkungen wie Führerscheinentzug oder Entlassung.

Im Jahr 2019 stieg die Anzahl der verstorbenen Langzeitkonsumentinnen und -konsumenten illegalisierter Drogen im Vergleich zum Vorjahr um 350 Prozent. Die jahrzehntelange Verfolgung, Kriminalisierung, immer wiederkehrende Inhaftierungen sowie gesundheitliche Folgen durch Schwarzmarktstoff, HIV und Hepatitis – führen dazu, dass diese Menschen gesundheitlich so geschwächt sind, dass sie infolge des Konsums versterben. Es darf keine Tabus mehr geben in der Diskussion um eine veränderte Drogenpolitik. Meiner Ansicht nach wäre ein wichtiger Schritt, Besitz und Konsum nicht als Straftat, sondern als Ordnungswidrigkeit zu bewerten.

In verschiedenen Bundesländern wurden jüngst Gefangene aus den Knästen entlassen, die dort wegen geringfügiger Straftaten einsaßen. Andere mussten ihre Haftstrafen gar nicht antreten, um sie vor möglichen Coronavirusinfektionen im Gefängnis zu schützen. Hat die Politik damit nicht eingestanden, dass es in der Haft eine mangelhafte Gesundheitsversorgung gibt?

Es ist heute kein Geheimnis mehr, dass es um die Prävention und Behandlung von Inhaftierten in den Knästen nicht gut bestellt ist. Ich denke, es war eine richtige Maßnahme der Behörden, Menschen zu entlassen und sogenannte Ersatzfreiheitsstrafen nicht zu vollstrecken.

Vor welchen Problemen stehen Drogenkonsumenten, die inhaftiert werden denn? Was müsste an den bestehenden Verhältnissen geändert werden?

Alle Verantwortlichen im Bereich der Justiz wissen, dass man Drogen in den Gefängnissen nicht vermeiden kann. Allerdings fehlt der letzte Schritt, den Inhaftierten die notwendigen Mittel der Prävention zu geben. Also die Vergabe von Konsumutensilien, um sich vor HIV und Hepatitis zu schützen. Statt dessen werden Spritzen unter der Hand immer noch von den Inhaftierten ganzer Abteilungen benutzt.

Auch wenn im Bereich der Substitution in den letzten Jahren positive Veränderungen sichtbar sind, werden im Vergleich zu denen in Freiheit immer noch deutlich weniger abhängige Menschen in Haft substituiert. Auch um die Behandlung des Hepatitis-C-Virus (HCV), mit dem viele Drogenkonsumenten infiziert sind, ist es nicht gut bestellt. Dabei wäre die Infektion heilbar.

Sehen Sie in diesen Fragen denn Bewegung bei den verantwortlichen Politikern und Medizinern?

Ja, es gibt Bewegung, da auch der Druck der Inhaftierten, aber auch der der Fachverbände und Interessenvertretungen hoch bleibt. So soll dieses Jahr noch ein Modellprojekt »HCV-freies Gefängnis« beginnen, bei dem man untersuchen will, ob mit mehr Beratung, Testung und Behandlung Infektionen in Haft zu eliminieren sind. Hessen hat als erstes Land die Vergabe von Konsumutensilien in Haft in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Das wäre ein wirklicher Fortschritt, um Inhaftierte und Bedienstete zu schützen.

Also hoffen Sie, dass es nach der Pandemie möglich sein wird, einige Veränderungen im Sinne der Betroffenen durchzusetzen?

Ich habe wirklich Hoffnung, dass wir nach Corona weitere Anstrengungen im Bund und den Ländern sehen, um die gesundheitliche Situation von Inhaftierten zu verbessern. Niemand darf vergessen, dass diese Menschen das Recht auf eine gesundheitliche Versorgung haben, die mit der in Freiheit Schritt halten muss.

Dirk Schäffer geboren 1967 in Essen, ist Referent für Drogen und Strafvollzug bei der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH). Er engagiert sich im Netzwerk JES (Junkies, Ehemalige und Substituierte), das sich für die Interessen und Bedürfnisse Drogen gebrauchender Menschen starkmacht. Außerdem ist er Mitbegründer des »Schildower Kreises«, eines Netzwerkes für die Legalisierung von Drogen, sowie des Aktionsbündnisses »Hepatitis und Drogengebrauch«. Schäffer ist außerdem Autor von Fachtexten zu den Themen Drogen und Substitution sowie Hepatitis und HIV.

https://www.aidshilfe.de/aidshilfe-infos-­corona

https://gesundinhaft.eu/

https://www.­jes-­bundesverband.de/

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