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30.000 Kurzarbeiter bei Continental

Hannover. Der Autozulieferer Continental hat für rund 30.000 Beschäftigte in der Bundesrepublik Kurzarbeit angemeldet. Grund seien der Nachfrageeinbruch und die Lieferkettenprobleme wegen der Coronakrise. Diese hätten deutliche Einschnitte in der Produktion zur Folge, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. In der Autotechnik und der Reifensparte stehen demnach inzwischen weltweit mehr als 40 Prozent der insgesamt 249 Standorte still. Die Kurzarbeitsregelung gilt an mehreren Standorten zunächst für mehrere Wochen, »je nach Entwicklung der Marktlage« ­seien bis zu zwölf Monate möglich. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.04.2020, Seite 5, Inland

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