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Aus: Ausgabe vom 21.02.2020, Seite 14 / Feuilleton

Blockade gegen Gaspipelinebau

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Nach Protesten gegen den Bau einer Gaspipeline in Kanada ist die Regierung von Premierminister Justin Trudeau weiter unter Druck geraten. Trudeau erklärte am Mittwoch vor dem kanadischen Parlament, dass die Folgen der anhaltenden Gleisblockaden durch Aktivisten »inakzeptabel« seien. Gleichzeitig sprach er sich gegen ein gewaltsames Vorgehen gegen die Demonstrierenden aus.

Die Proteste richten sich gegen den Bau einer Pipeline in der Provinz British Columbia, die durch Gebiete der indigenen Gruppe der Wet’suwet’en verlaufen soll. Unterstützer der indigenen Gruppe errichteten Gleisblockaden und brachten den Personen- und Güterverkehr im Osten Kanadas nahezu zum Erliegen. Am Mittwoch errichteten Aktivisten weitere Blockaden in der westlichen Stadt Edmonton (siehe Bild). Die öffentliche Bahngesellschaft Via Canada stellte derweil rund 1.000 Angestellte vorläufig frei. (AFP/jW)

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