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Russische Waffen auf Tagesordnung von NATO

Brüssel. Die NATO-Verteidigungsminister haben am Donnerstag ihr Treffen in Brüssel mit Beratungen über die Reaktion des Bündnisses auf neue Waffensysteme Russlands fortgesetzt. Dabei ging es um kaum zu ortende Überschallflugkörper und die atomwaffenfähige Mittelstreckenrakete »SSC-8«. Zum Abschluss der zweitägigen Konferenz befassten sich die Minister zudem mit der Zukunft des NATO-Einsatzes in Afghanistan. Die USA und die Taliban verhandeln derzeit über ein Friedensabkommen. Dabei geht es auch um einen teilweisen Abzug der US-Truppen, die zur NATO-Mission »Resolute Support« gehören. Sie umfasst derzeit 16.500 Soldaten, davon 8.000 aus den USA. Die Bundeswehr stellt bis zu 1.300 Soldaten. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2020, Seite 1, Ausland

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