Zum Inhalt der Seite

Entschädigung wegen Asbest im Babypuder

New Brunswick. Der Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson muss Nutzer seines Babypuders mit 750 Millionen US-Dollar entschädigen. Der Betrag könne sich noch auf 186,5 Millionen Dollar verringern, gab die Richterin in New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey zu erkennen. Das ist bei solchen Urteilen nicht selten. Die Kläger werfen dem Konzern vor, dass Asbeststoffe in dem Produkt bei ihnen Krebs hervorgerufen hätten. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 08.02.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen