Zum Inhalt der Seite
25.01.2020
Merkel in Ankara

Schmutziger Deal

Türkei fordert mehr Geld für Einhaltung des Flüchtlingspakts und plant Bau von Inhaftierungszentren. Griechische »Hotspots« völlig überfüllt

Von Ulla Jelpke
Unmittelbar vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag in der Türkei hat das Erdogan-Regime Forderungen zur Aufrechterhaltung des sogenannten Flüchtlingsdeals präsentiert. In Bild polterte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu, die EU verschleppe die Auszahlung von sechs Milliarden Euro für die Flüchtlingshilfe. Außerdem sei die EU weder in Sachen Zollunion, Beitrittsverhandlungen noch Visaerleichterung auf die Türkei zugegangen. »Schon...

Artikel-Länge: 3390 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90