Zum Inhalt der Seite
23.01.2020
Absage von Friedenskonferenz

»CSU-Positionen in Sachen Militarisierung«

Abgesagte Münchner Friedenskonferenz: Veranstalter kritisierten Stadtrat als Politiker – nicht, weil er Jude ist. Gespräch mit Thomas Rödl

Interview: Claudia Wangerin
Teils parallel zur »Münchner Sicherheitskonferenz« sollte im Februar die 18. Münchner Friedenskonferenz stattfinden. Letztere wurde vergangenen Donnerstag abgesagt. Die Süddeutsche Zeitung hob hervor, dass es zwischen den Veranstaltern und einem Stadtrat, der ein Grußwort halten sollte, Meinungsverschiedenheiten über die Israel-Boykottbewegung BDS gab. Welche Rolle sollte der Israel-Palästina-Konflikt auf der Konferenz spielen? Die Absage kam nicht wegen Israel, Pal...

Artikel-Länge: 4602 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90