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»Kein Haus weniger«

Die Initiative »Kein Haus weniger« will in Berlin für den Erhalt von alternativen Hausprojekten kämpfen. Ohne wäre die Stadt »sozial, politisch und kulturell um vieles ärmer«, heißt es in einem Aufruf, der am Montag vorgestellt wurde. Zu den Unterzeichnern gehören Elfriede Jelinek, Sibylle Berg, Sasha Waltz, Nina Hagen, Dirk von Lowtzow, Günter Wallraff und René Pollesch. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.01.2020, Seite 11, Feuilleton

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