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Studie: Mindestlohn bringt Lohnsteigerung

Nürnberg. Der vor fünf Jahren eingeführte flächendeckende Mindestlohn hat sich für betroffene Beschäftigte nach einer Studie von Arbeitsmarktexperten ausgezahlt. Diese hätten im Durchschnitt eine Lohnsteigerung von rund zehn Prozent erfahren, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bei der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg in einer am Dienstag vorgestellten Studie. Die befürchteten Arbeitsplatzverluste seien sehr gering ausgefallen und vor allem bei Minijobs aufgetreten. Aktuell liegt der Mindestlohn bei 9,19 Euro pro Stunde, zum 1. Januar soll er auf 9,35 Euro steigen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.12.2019, Seite 2, Inland

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