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Teamviewer will an die Börse

Göppingen. Das Technologieunternehmen Teamviewer aus Göppingen will an diesem Mittwoch an die Börse gehen. Für den Hersteller von Software zur Computerfernwartung und für Videokonferenzen sowie dessen Eigentümer, den Finanzinvestor Permira, geht es dabei um viel: Sollten bis zum Dienstag abend alle angebotenen 84 Millionen Aktien zum Höchstpreis von 27,50 Euro angedient werden, wäre der Börsengang in Frankfurt am Main 2,3 Milliarden Euro schwer. Das wäre der größte Tech-Börsengang seit dem von Infineon im Frühjahr 2000 mit rund rund sechs Milliarden Euro. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.09.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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