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Wien: FPÖ hinter Razzia bei Geheimdienst

Wien. Die Razzia beim österreichischen Geheimdienst vor eineinhalb Jahren ist vom damals FPÖ-geführten Innenministerium vorangetrieben worden. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses, der am Mittwoch in Wien vorgestellt wurde und der dpa vorlag. Die Razzia, durchgeführt im Februar 2018, hatte für Spekulationen gesorgt, das Innenministerium wolle sich beim Amt Einfluss verschaffen. Das Oberlandesgericht stellte im August fest, dass die Hausdurchsuchungen größtenteils unverhältnismäßig waren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.09.2019, Seite 2, Ausland

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