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Verfahren zu Angriff auf AfD-Vertreter eingestellt

Bremen. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Ermittlungen zu einem Angriff auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz eingestellt. »Ein Tatverdächtiger ist nicht ermittelt worden«, sagte Behördensprecher Frank Passade am Montag. Der Bremer Landeschef der Partei war am 7. Januar hinterrücks von Unbekannten attackiert worden. Zwar seien etwa 200 Hinweise eingegangen, aber die Tat habe sich nicht aufklären lassen, so Passade. Das Bundeskriminalamt schrieb in einer Publikation von Ende Juli den Überfall der »linken Szene« zu, da die zuständigen Behörden ihn als politisch links motivierte Straftat gemeldet hätten. Die Bremer Polizei betonte dazu auf Twitter, dass die »erste Bewertung« nicht Grundlage der Ermittlungen sei, sondern alle möglichen Ansätze verfolgt worden seien. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2019, Seite 4, Inland

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