Der Schwarze Kanal
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Aus: Ausgabe vom 20.07.2019, Seite 4 (Beilage) / Wochenendbeilage
Sri Lanka

Langsame Heilung

Zehn Jahre ist es her, seit der Bürgerkrieg auf Sri Lanka offiziell endete. Ein Besuch im Siedlungsgebiet der Tamilen
Von Thomas Berger
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Der Betriebsleiter des Sozialunternehmens Sivanarul, Neelakandan Arunalalan, präsentiert eine Dose »Jaffna-Curry«, das neben Chilipulver und anderen Gewürzen weltweit exportiert wird (Kilinochchi, April 2019)

Pushpalada ist glücklich. Seit einem Monat ist die 32jährige Teil des Kollektivs von Sivanarul am äußersten Stadtrand von Kilinochchi im Norden Sri Lankas. Sie steht gerade mit einer Kollegin am Reismehlsieb in der großen Betriebshalle. Die junge Witwe, die drei Kinder versorgen muss, hatte bisher keine Arbeit. Nun bringt ihr der Job eine regelmäßige, gesicherte Entlohnung in einer angenehmen, geradezu familiären Arbeitsatmosphäre.

So wie ihr geht es vielen in dem Sozialunternehmen, das seinen Hauptsitz im ehemaligen Bürgerkriegsgebiet Sri Lankas hat. 26 Jahre dauerte der gewaltsame Konflikt zwischen der Armee und den Rebellen der »Befreiungstiger von Tamil Eelam« (LTTE) um einen unabhängigen Staat der tamilischen Minderheit im Norden und Osten der Insel. Seit den 70er Jahren sorgte die buddhistische Mehrheit der Singhalesen für eine Benachteiligung der hinduistischen Minderheit der Tamilen, etwa im Bildungssystem. Buddhismus wurde die bevorzugte Religion und Singhala die einzige offizielle Sprache des Landes. 1983 kam es nach einem Anschlag auf eine Militäreinrichtung zu landesweiten Pogromen gegen die tamilische Minderheit. Die LTTE setzte sich mit Waffengewalt gegen andere tamilische Rebellengruppen durch und konnte aufgrund ihrer militärischen Stärke die politische Führung der Tamilen für sich beanspruchen. Mit Guerillaaktionen und Anschlägen kämpfte sie bis zur endgültigen militärischen Niederlage im Mai 2009 gegen die Armee der Zentralregierung für eine tamilische Unabhängigkeit. Rund 100.000 Menschen kamen in dem Bürgerkrieg ums Leben.

Diese singuläre Zahl und die Zerstörungen in Orten wie dem wiederholt umkämpften Jaffna sind nur die unmittelbare Bilanz des Krieges. Im Norden Sri Lankas gibt es Tausende Frauen wie Pushpalada. Witwen, die ihre Männer während des Konfliktes verloren haben. Oder etwas später, schon zu offiziellen Friedenszeiten, als unzählige mutmaßliche LTTE-Kader und Mitläufer in riesigen Camps interniert wurden und von denen nicht wenige bis heute als »vermisst« gelten. »Frauengeführte Haushalte« ist in srilankischer Behördensprache und im NGO-Jargon der Fachterminus dafür. Sie sollen besondere Hilfe erhalten – in Kilinochchi hat das zuständige Frauenministerium eine Anlaufstelle zur Unterstützung dieser Gruppe eingerichtet, direkt am durch die Stadt verlaufenden Highway. Doch viele Witwen sehen sich weiter von Politik und Gesellschaft im Stich gelassen.

Eine Erfolgsgeschichte

Sivanarul will das ändern. »Im Dezember 2012 sind wir gestartet«, blickt Ravindra Gajenthirav zurück. Der eloquente 32jährige ist oberster Chef des mittlerweile mehrere Filialen umfassenden Netzwerks. An der Peripherie Kilinochchis, eingerahmt von grünen Feldern, liegt das Sivanarul-Grundstück. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat seinerzeit Starthilfe geleistet, auch die US-Regierungsagentur USAID und die staatliche australische Entwicklungsagentur steuerten Geld bei, erzählt Gajenthirav. Die meisten der 80 Beschäftigten in der Produktion sind Frauen, unter ihnen etliche Versehrte. Für diejenigen, die nicht täglich pendeln können, gibt es ein Hostel.

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Die junge Witwe Pushpalada erhält bei Sivanarul ein gesichertes Einkommen, mit dem sie ihre drei Kinder versorgen kann (Kilinochchi, April 2019)

Reismehl, Gewürze und Getreideprodukte machen das Sortiment aus. Abgesehen von wenigen Importen liefern Bauern aus der Umgebung die notwendigen Rohstoffe. »Wir vergeben auch Mikrokredite ohne Zinsen«, fügt Gajenthirav an. Insgesamt gebe es 300 bis 400 Menschen, die am Standort direkt oder indirekt beschäftigt seien. Alles ohne staatliche Unterstützung, wie der Leiter kritisch unterstreicht. Wohl wissend, dass diese geschaffenen Perspektiven kaum mehr sind als ein Tropfen auf den heißen Stein: »Es gibt noch viel Leid in der Gegend. Nur die reichen Leute sind fein raus. Wer politischen Einfluss und Kontakte hat, der wird auch was. Doch ohne uns hätten unsere Beschäftigten nichts.« Die lokale Bevölkerung trägt, nicht immer sofort erkennbar, weiter schwer an der Last der Vergangenheit. »99 Prozent unserer Leute im Betrieb waren auch zu Bürgerkriegszeiten hier. Jeder hat damals Angehörige verloren«, sagt Gajenthirav. »Innerlich wirkt das nach, aber wir müssen nach vorne schauen.« Und die Regierung im fast sieben Autostunden entfernten Colombo müsse sich mehr kümmern, um solche Projekte zu unterstützen.

Sivanarul ist eine echte Erfolgsgeschichte, auch ohne staatliche Hilfe. Die deutsche Entwicklungsorganisation GIZ half dabei, das Qualitätsmanagement zu steigern und alle notwendigen Zertifizierungen nach internationalen Standards zu erreichen. Voraussetzung für Exporte, die inzwischen in die USA, Großbritannien, Australien, die Schweiz, Kanada und die BRD gehen. Die großen 900-Gramm-Gefäße mit rotem Pulver, laut Etikett »Jaffna-Curry«, gehen beispielsweise an eine Partnerfirma in Schaffhausen. Eine Mitarbeiterin schneidet Schutzfolie zu, die ihre Kollegin per Bügeleisen über der Öffnung anbringt. Eine dritte schraubt am Ende den Deckel zu. Im Nachbarraum der Verpackungsabteilung werden Tütchen mit gelblichem Pulver befüllt, sorgsam abgewogen und verschlossen.

Eine der wenigen, die nicht aus dem Umkreis von Kilinochchi, sondern aus Batticaloa im Osten der Insel kommt, ist die 30jährige Uma Maheshwari. Sie ist bereits seit vier Jahren im Team: »Ich bin froh, dass ich hier arbeiten darf«, erzählt sie, die Tätigkeit an der Waage einen Augenblick unterbrechend. »Schön ist vor allem, dass wir alle ebenbürtig sind, keine fühlt sich hier der anderen überlegen.« Mit ihrem Gehalt unterstützt sie ihre fünfköpfige Familie mit Schwester und den Eltern. 20.000 Rupien (knapp 110 Euro) beträgt der monatliche Basislohn, erklärt Neelakandan Arulalan (30), der als Betriebschef den Besucher sichtbar stolz durch die Anlage führt. Auch sichtbar stolz auf das, was hier gemeinsam geleistet wird. Mit Bonus können die Beschäftigten am Ende auf bis zu 60.000 Rupien kommen, ein vergleichsweise solider Verdienst. Zumal es morgens bei Tagesstart ein kostenloses Frühstück und später ein Mittagessen gibt. Sehr laut geht es ganz hinten an der Chilimühle zu. Zuvor wurden die leuchtend dunkelroten Chilischoten von einem riesigen Haufen genommen und zum Rösten in große Töpfe geworfen.

»Die frühere Regierung unter Mahinda Rajapaksa hat uns sogar misstrauisch beäugt, ob wir nicht etwa Verbindung zu Leuten zweifelhafter Art (gemeint sind ehemalige LTTE – T. B.) haben«, hatte Gajenthirav noch berichtet, bevor er sich zu seiner eigenen Arbeit im lokalen Krankenhaus auf den Weg machte. »Das hat sich aber mit der neuen Regierung gebessert.« Die neue Regierung – das sind der heutige Präsident Maithripala Sirisena und sein Premierminister Ranil Wickremesinghe. Von dieser politischen Kaste, die sich da in Colombo vor allem mit sich selbst beschäftigt, hält Ushant Ratnam gar nichts. »Politiker sind nicht lernfähig, haben den Kontakt zu den Menschen verloren«, so das vernichtende Pauschalurteil des 23jährigen. Zum Zeitpunkt des kurzen Gespräches am Abend arbeitet der junge Mann als Kellner in einem kleinen Restaurant. Doch das ist nur ein Zusatzverdienst: »Eigentlich bin ich Büroassistent in der Zweigstelle des Landwirtschaftsministeriums.« Er, der ursprünglich aus der zentralsrilankischen Stadt Kandy stammt, sieht immerhin Kilinochchis Infrastrukturentwicklung seit etwa zweieinhalb Jahren auf einem guten Weg. »Doch vieles dauert zu lange, ist planlos. Und für die Armen wird zu wenig getan.«

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Hält an pazifistischer Opposition fest: Der Chef der Tamilenpartei TULF, Veerasungam Anandasangaree, in deren Hauptquartier, das einem Museum gleicht (Kilinochchi, April 2019)

Gespaltene Bewegung

Die Kritik von Ushant als Vertreter der jungen Generation, erwachsen geworden erst in den Jahren seit Ende des Bürgerkrieges, deckt sich im Kern mit dem, was auch Veerasingam Anandasangaree anmerkt. Der Mann, der im Juni seinen 86. Geburtstag feierte, ist ein Urgestein des Politikbetriebes, Chef der Tamil United Liberation Front (TULF). Deren Parteibüro befindet sich in seinem Privathaus, das etwas zurückgesetzt an einer vierspurigen Hauptstraße steht. Davor hängt nicht nur das TULF-Banner, sondern stehen auch metergroß die Bilder des Parteigründers Samuel James Veluppillai Chelvanayakam und von Mohandas Karamchand »Mahatma« Gandhi, Anführer des indischen Freiheitskampfes. Klares Indiz dafür, dass dessen streng gewaltlose Prinzipien immer die Leitlinie dieser kleinen, demokratischen Tamilenpartei waren. Sangaree, wie er meist genannt wird, lässt im Gespräch keinen Zweifel daran aufkommen, dass sich daran bis heute nichts geändert hat. »Wir sind die einzigen, die diesen Anspruch hochhalten. Deswegen wird es bei den nächsten Wahlen auch keine Allianzen mehr für uns geben«, betont der TULF-Chef.

Eben dieses Festhalten an gewaltfreien Lösungen, ungeachtet der hartnäckigen Forderung nach einer wahrhaft föderalen Umgestaltung des Staates mit mehr Rechten für die tamilische Minderheit, hatte ihm 2006 auch den Madanjeet-Singh-Preis der UNESCO eingebracht. Die große Urkunde hängt eingerahmt an zentraler Stelle im Foyer – inmitten jeder Menge Bilder namhafter TULF-Vertreter von einst. »Sehen Sie, da und dort, das waren alles mal unsere Bürgermeister in Orten ringsum«, weist der Veteran auf die obere Reihe mit den Porträts rund eines halben Dutzends Männer und einer Frau. »Alle wurden ermordet«, so wie auch vormalige Parlamentarier der TULF. In Zeiten, da sich immer mehr die gewaltsame Durchsetzung politischer Ziele Bahn brach, wurde es schnell lebensgefährlich, sich weiter – wie die Vorbilder Gandhi und der 1977 verstorbene Chelvan – nur auf das parlamentarische Parkett und die Straße zu konzentrieren.

Ein Freund der LTTE war Sangaree nie. Die von ihm geführte TULF war die einzige Partei innerhalb der Tamilischen Nationalallianz (TNA), die um die Jahrtausendwende einen Schwenk der TNA, sich quasi an die Seite der Rebellen zu stellen, explizit nicht mitmachte. Damit nahm er eine Spaltung der TULF in Kauf, sein innerparteilicher Konkurrent verließ mit etlichen früheren Weggefährten die Organisation. Sangaree musste vor Gericht dafür streiten, für seine Rumpftruppe den Parteinamen, das Symbol und das gesamte politische Erbe offiziell behalten zu dürfen. Beinahe wie ein Museum wirkt da der Empfangsraum und der 86jährige wie dessen persönlicher Hüter. Nun lässt er sich wieder auf seinen Stuhl im Büro nebenan fallen, wo an der Wand eine Uhr mit der Harbour Bridge und dem Opernhaus in Sydney hängt und auf der Vitrine hinter ihm neben einer Parteiflagge noch mal eine kleine Gandhi-Statue steht.

In der Regel pendelt er zwischen dem heimatlichen Kilinochchi und dem gut eine Stunde entfernten Jaffna. Aber etwa dreimal pro Monat geht es auch noch immer in die Hauptstadt, so der politische Unruheständler. »Unsere Demokratie ist am Ende, alles korrumpiert. Sicher gibt es nun seit zehn Jahren Frieden – aber glücklich sind die Leute nicht. Und bei der nächsten Wahl wird garantiert wieder vor allem Geld eine Rolle spielen.« Eines der Probleme, die Sangaree anspricht, ist der Landbesitz: Viele Leute hätten nur 0,2 bis 0,4 Hektar zur Verfügung. »Damit lässt sich in diesen Zeiten kaum etwas anfangen.« Doch ganz egal, ob Sirisena mit seiner Freiheitspartei, Wickremesinghe mit seiner konservativen UNP oder Rajapaksa mit der neuen singhal-nationalistischen SLPP die kommende Wahl gewinnt: »In jedem Fall sind es die kleinen Leute, die weiter leiden«, sagt Sangaree, der sich neben seinem Einsatz für einen echten Föderalismus, in dem die Tamilen mehr Rechte als bisher haben, auch weiter als Linker sieht.

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Uma Maheschwari arbeitet schon seit vier Jahren für Sivanarul und schätzt vor allem die gleichberechtigte Kollegialität in dem Sozialunternehmen (Kilinochchi, April 2019)

Arbeit an der Zukunft

Kilinochchi hat einen neuen Sportkomplex und eine wachsende Zahl von Geschäften. Nichts deutet im Straßenbild mehr sichtbar auf den einstigen Bürgerkrieg hin. Am neuen Gerichtskomplex am Ortsausgang, wo aus dem Highway wieder eine zweispurige Chaussee wird, sind die Bauarbeiter noch fleißig zugange – 2020 soll er fertig sein. Drei Häuser weiter lädt ein schmuckes kleines Eiscafé zum Verweilen ein. Gerade vor drei Monaten hat es die junge Inhaberin eröffnet, wie sie kurz erzählt, bevor sie die nächsten Bestellungen aufnimmt. Mut für den Aufbau einer neuen Existenzgrundlage hat auch Taba Kumaran aufgebracht, der in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof das Hotel Atna betreibt. Eigentlich sei er ja Lehrer, erzählt der 54jährige, ebenso wie seine Frau. Kumaran war in den unruhigen, gefährlichen Zeiten neun Jahre in der Schweiz, wo er in Zürich erst als Koch, dann als Kellner arbeitete. Zurück in der Heimat, ging er zunächst nach Colombo – in Kilinochchi ist er erst wieder, seit der Bürgerkrieg vorbei ist. Kumaran setzt auf eine Entwicklung des Tourismus auch im Norden der Insel. So wie es in Jaffna schon deutlicher zu sehen ist, wo der 17jährige Sohn des Paares zur Schule geht.

Kilinochchi und Jaffna gehören zum Kern des Siedlungsgebietes der Tamilen, die nach dem letzten Zensus von 2012 etwa elf Prozent der gut 21 Millionen Einwohner Sri Lankas ausmachen. Aber selbst in Jaffna, das über die Jahre mal von den Rebellen, mal von der Armee kontrolliert wurde, sind die meisten Kriegsruinen inzwischen verschwunden – und die etwa ein Dutzend, die es noch gibt, fallen im Vergleich zum vorigen Besuch des Autors vor vier Jahren in der Nachbarschaft zu Neubauten und frisch renovierten Gebäuden weitaus weniger ins Auge. In der Stadt gibt es auch mehr Freiheit als noch 2015, als es nach wie vor eine große Präsenz von Armee und Geheimdienstleuten gab, die tamilische Aktivisten oder Journalisten überwachten.

Für zehn Jahre Frieden steht auch das alte, 1618 von den Holländern errichtete Fort. Als Jaffna in Rebellenhand war, hatte sich dort eine kleine Einheit von Soldaten verschanzt und wurde von der LTTE und verbündeten Truppen belagert und beschossen. 2015 noch düster und provisorisch anmutend, ist inzwischen alles für die zunehmende Zahl gerade ausländischer Gäste schön hergerichtet. Auch die Rekonstruktionsarbeiten der zerstörten Bereiche kommen weiter voran.

Der Wiederaufbau, hohe Investitionen in die Infrastruktur des Nordens oder manch neue ökonomische Perspektiven mögen als Erfolgsgeschichte gelten. Doch nicht nur die immer noch vorhandenen Vertretungen internationaler Nichtregierungsorganisationen (NGO) und UN-Gliederungen sowie zahlreiche Büros einheimischer Hilfswerke, die in den Straßenzügen Jaffnas und Kilinochchis auffallen, illustrieren: Im einstigen Konfliktgebiet sind hinter der glänzenden Fassade noch immer viele Menschen auf Unterstützung angewiesen. Und die tieferen Wunden heilen nur langsam.

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