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Kulturgeschichte

Welterbe gerettet

Immer bei starkem Regen stand die Geburtskirche in Bethlehem unter Wasser. Die UNESCO setzte sie deshalb auf die Liste der gefährdeten Welterbestätten. Nun gibt das Gremium Entwarnung: Nach ihrer umfassenden Restaurierung gehört die Geburtskirche nicht mehr zu den gefährdeten Welterbestätten. Dies entschied das UNESCO-Komitee am Dienstag bei seiner Sitzung in Aserbaidschan. »Welterbe erfolgreich geschützt!« teilte das Gremium beim Kurznachrichtendienst Twitter in der Hauptstadt Baku mit. Ebenfalls als nicht mehr gefährdet eingestuft werden die Salpeterwerke Humberstone und Santa Laura in Chile. Der UNESCO zufolge stehen noch 52 Stätten auf der Liste des gefährdeten Welterbes. Naturkatastrophen, Erderwärmung, Bauprojekte und Massentourismus stellten eine Gefahr für das Welterbe dar. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.07.2019, Seite 11, Feuilleton

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